Wien (www.anleihencheck.de) - Nach einem recht ereignislosen Juni an der Inflationsfront sorgten die Inflationsdaten für den Euroraum im Juli wieder einmal für Überraschungen, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).Die Inflation habe sich im Juli von 2,5% im Vormonat auf 2,6% im Jahresvergleich beschleunigt (die Analysten hätten mit einer stabilen Inflationsrate gerechnet). Der Anstieg sei von den Energiepreisen angetrieben worden, was die Analysten erwartet hätten, aber dieser Anstieg sollte eigentlich durch Basiseffekte bei den Dienstleistungspreisen ausgeglichen werden. Stattdessen sei die Kerninflation mit 2,9% im Jahresvergleich stabil geblieben, wobei die Dienstleistungsinflation erneut hartnäckig geblieben sei und 4,0% im Jahresvergleich erreicht habe (4,1% im Vormonat). Damit bewege sich die Dienstleistungsinflation seit neun Monaten in Folge um die 4%-Marke. Da uns derzeit nur die Schnellschätzung vorliegt, werden wir den genauen Grund für die fehlende Verlangsamung der Dienstleistungsinflation erst Mitte des Monats erfahren, wenn die vollständigen Daten veröffentlicht werden, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI). ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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