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RESEARCH/JPM: Rheinmetall mit starken 2Q-Ergebnissen - Overweight

DJ RESEARCH/JPM: Rheinmetall mit starken 2Q-Ergebnissen - Overweight

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Einstufung: Overweight 
Kursziel:  680 Euro 
 
Kurs (10:35): +0,9% auf 499,40 Euro 
=== 

Rheinmetall hat starke Ergebnisse für das zweite Quartal vorgelegt, die weit über dem Vara-Konsens liegen, so JP Morgan (JPM). Allerdings habe der Konzern bereits am 24. Juli vorläufige Zahlen bekannt gegeben, die nun bestätigt worden seien. Die Prognosen für das Geschäftsjahr 2024 seien bekräftigt worden. Die Aktien seien seit ihrem Höchststand Anfang April 2024 um 12 Prozent gefallen, was die Analysten auf die unsichere politische Lage in vielen Ländern zurückführen, was zu einigen Bedenken der Anleger hinsichtlich der Nachhaltigkeit der hohen Verteidigungsausgaben geführt habe. Das geopolitische Umfeld sei jedoch nach wie vor sehr herausfordernd, und der Auftragseingang von Rheinmetall im ersten Halbjahr 2024 sei weitaus stärker ausgefallen als zu Beginn des Jahres erwartet.

Im November werde das Unternehmen seinen jährlichen Kapitalmarkttag abhalten. Die Analysten erwarten, dass das Unternehmen seine mittelfristigen Umsatz- und EBITA-Ziele anheben wird. Angesichts der attraktiven Bewertung würden die Analysten die Aktie auf dem aktuellen Niveau kaufen.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/mod

(END) Dow Jones Newswires

August 08, 2024 04:54 ET (08:54 GMT)

Copyright (c) 2024 Dow Jones & Company, Inc.

© 2024 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

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