Anzeige
Mehr »
Freitag, 20.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Während Kupfer zum Engpass wird, startet diese Aktie in Nevada die nächste große Explorationsphase
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
925 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE ASIEN/Börsen mit Aufschlägen - Wall Street stützt

DJ MÄRKTE ASIEN/Börsen mit Aufschlägen - Wall Street stützt

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--Die Aktienmärkte in Ostasien und Australien haben zum Ende einer turbulenten Handelswoche überwiegend mit Aufschlägen geschlossen. Die Börsen folgten damit vermindert der deutlichen Erholung an der Wall Street. Dort hatten besser als erwartet ausgefallene Daten zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die zuletzt aufgekommenen Sorgen vor einem Abgleiten der US-Wirtschaft in eine Rezession deutlich vermindert. Die US-Börsen schlossen daraufhin mit kräftigen Aufschlägen. In Singapur hatten die Börsen wegen des Unabhängigkeitstags geschlossen.

An der Börse in Tokio legte der Nikkei-Index vor dem langen Wochenende um 0,6 Prozent zu auf 35.025 Punkte. Die Kurse kamen im Verlauf jedoch wieder etwas zurück. Am Montag findet aufgrund eines Feiertages kein Handel statt. Der Aktienmarkt in Japan hat sich damit von seiner kräftigen Talfahrt zu Wochenbeginn wieder deutlich erholt, wenn auch nicht ganz. Gestützt wurde die Börse weiter von Schnäppchenkäufen, hieß es. Im Blick stand auch die Berichtssaison. So legten Tokyo Electron um 0,7 Prozent zu, nachdem das Unternehmen bei der Vorlage von Quartalszahlen die Markterwartungen übertroffen hat. Auch der Ausblick wurde angehoben.

An den chinesischen Börsen stieg der Hang-Seng-Index im späten Handel um 1,4 Prozent. Marktteilnehmer verwiesen auch hier auf die guten Vorgaben aus dem US-Handel. Auf dem chinesischen Festland gab der Schanghai-Composite indessen leicht um 0,3 Prozent nach.

Die Verbraucherpreise sind in China im Juli mit einem Anstieg um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr etwas stärker gestiegen als erwartet. Dies nährte etwas die Hoffnung, dass die Stützungsmaßnahmen Pekings zur Ankurbelung der strauchelnden Wirtschaft erste Früchte tragen. Die Erzeugerpreise sind im Juli um 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken und damit etwas langsamer als erwartet. Erwartet wurde ein Rückgang um 0,9 Prozent. Die Daten zu den Verbraucher- und Erzeugerpreisen für Juli übertrafen die Markterwartungen, konnten aber die Deflationssorgen nicht ausräumen, hieß es von den Wirtschaftsexperten von Citi.

Ökonomen gehen allgemein davon aus, dass die Inflation in China in diesem Jahr schwach bleiben wird, da zögerliche Konsumenten angesichts einer unsicheren wirtschaftlichen Entwicklung keine größeren Ausgaben tätigen. Zuletzt hatten einige schwache Konjunkturdaten Sorgen um die wirtschaftliche Entwicklung in China geschürt.

Auch in Südkorea stiegen die Kurse. Der Kospi gewann 1,2 Prozent. Die Aktie des Internet-Plattformenriesen Naver rückte um 0,6 Prozent vor, nachdem das Unternehmen im zweiten Quartal die Erwartungen übertroffen hat.

In Australien gewann der S&P/ASX 200 in Sydney 1,2 Prozent hinzu. Alle elf Sektoren schlossen dabei mit Aufschlägen. Die Banken Commonwealth, Westpac, NAB und ANZ legten zwischen 0,3 und 1,1 Prozent zu.

=== 
Index (Börse)      zuletzt    +/- %   % YTD    Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)  7.777,70    +1,2%   +2,5%   08:00 
Nikkei-225 (Tokio)   35.025,00    +0,6%   +4,1%   08:00 
Kospi (Seoul)      2.588,43    +1,2%   -2,5%   08:00 
Schanghai-Comp.     2.862,19    -0,3%   -3,8%   09:00 
Hang-Seng (Hongk.)   17.131,75    +1,4%   -1,0%   10:00 
Taiex (Taiwan)     21.469,00    +2,9%   +19,7%   07:30 
Straits-Times (Sing.)  FEIERTAG 
KLCI (Malaysia)     1.594,42    +0,3%   +9,3%   11:00 
BSE (Mumbai)      79.583,68    +0,9%   +10,2%   12:00 
 
DEVISEN         zuletzt    +/- %   00:00  Mi, 9:35  % YTD 
EUR/USD          1,0924    +0,1%   1,0918   1,0937  -1,1% 
EUR/JPY          160,79    +0,0%   160,73   159,85  +3,3% 
EUR/GBP          0,8556    -0,1%   0,8565   0,8616  -1,4% 
GBP/USD          1,2769    +0,2%   1,2747   1,2693  +0,3% 
USD/JPY          147,18    -0,0%   147,23   145,66  +4,4% 
USD/KRW         1.364,78    -0,5%  1.372,30  1.375,65  +5,2% 
USD/CNY          7,1422    -0,1%   7,1470   7,1360  +0,6% 
USD/CNH          7,1741    -0,1%   7,1823   7,1624  +2,0% 
USD/HKD          7,7968    +0,0%   7,7942   7,7892  -0,2% 
AUD/USD          0,6599    +0,1%   0,6591   0,6548  -3,1% 
NZD/USD          0,6023    +0,2%   0,6014   0,5999  -4,7% 
Bitcoin 
BTC/USD        61.028,00    -0,5% 61.364,80 57.272,20 +40,2% 
 
ROHÖL          zuletzt VT-Settlem.   +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex         76,05    76,19   -0,2%   -0,14  +6,6% 
Brent/ICE         78,97    79,16   -0,2%   -0,19  +4,8% 
 
METALLE         zuletzt    Vortag   +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)       2.424,15   2.427,36   -0,1%   -3,21 +17,5% 
Silber (Spot)       27,56    27,58   -0,1%   -0,02 +15,9% 
Platin (Spot)       937,18    935,00   +0,2%   +2,18  -5,5% 
Kupfer-Future        4,02     3,96   +1,5%   +0,06  +2,0% 
 
YTD bezogen auf Schlusskurs des Vortags 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/err/ros

(END) Dow Jones Newswires

August 09, 2024 03:46 ET (07:46 GMT)

Copyright (c) 2024 Dow Jones & Company, Inc.

© 2024 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.