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MÄRKTE ASIEN/Schwächer - Vor US-Inflationsdaten überwiegt Vorsicht

DJ MÄRKTE ASIEN/Schwächer - Vor US-Inflationsdaten überwiegt Vorsicht

TOKIO/HONGKONG (Dow Jones)--Negative Vorzeichen haben zur Wochenmitte den Börsenhandel in Ostasien und Australien geprägt. Marktteilnehmer berichteten von Nervosität vor den US-Inflationsdaten, die im späteren Tagesverlauf veröffentlicht werden. Sie dürften die Erwartungen an die Zinssitzung der US-Notenbank in der kommenden Woche beeinflussen. Zudem habe das Fernsehduell zwischen den US-Präsidentschaftskandidaten Kamala Harris und Donald Trump die Unsicherheit eher vergrößert, und dies knapp zwei Monate vor der Wahl. Trump wiederholte während der Debatte seine Pläne, im Fall seiner Wahl die Zölle auf chinesische Produkte zu erhöhen.

Die Beziehungen zwischen den USA und China sind ohnehin schon angespannt, zumal nachdem das US-Repräsentantenhaus am Montag eine Gesetzesvorlage gebilligt hat, die chinesischen Biotechunternehmen den Zugang zum US-Markt und den Zugriff auf Daten erschweren soll. Dem sogenannten Biosecure Act muss nun noch der US-Senat zustimmen. Derweil hat das Repräsentantenhaus einer weiteren Gesetzesvorlage zugestimmt, mit der die Schließung der Wirtschafts- und Handelsbüros (HKETO) der Sonderverwaltungszone Hongkong erreicht werden soll.

In Schanghai ging es mit dem Composite-Index um 0,8 Prozent abwärts. Der Hang-Seng-Index verlor in Hongkong (Späthandel) 0,9 Prozent. Gegen die negative Tendenz gesucht waren BYD (+2,5%), nachdem Mitglieder der Führungsriege ihre Beteiligung an dem Elektroautohersteller über den Kauf von A-Aktien aufgestockt hatten.

Deutlich festerer Yen belastet japanischen Aktienmarkt

Der Nikkei-225-Index fiel in Tokio um 1,4 Prozent, belastet von einem stärkeren Yen. Die Erwartung weiterer Zinserhöhungen der Bank of Japan (BoJ) hatte die japanische Währung nach oben getrieben. Befeuert wurden diese Erwartungen von Junko Nakagawa, Mitglied im geldpolitischen Ausschuss der BoJ. Sie bekräftigte, dass die Notenbank weitere Zinserhöhungen anstrebe. Daraufhin fiel der Dollar bis auf 140,71 Yen, zuletzt zeigte er sich erholt bei etwa 141,40 Yen. Am Dienstag wurden für den Dollar in der Spitze 143,71 Yen bezahlt. Die Aufwertung der heimischen Währung belastete die Aktien exportorientierter Unternehmen. Unter anderem verbilligten sich Toyota um 3,1 Prozent und Advantest um 2,3 Prozent.

In Seoul gab der Kospi um 0,4 Prozent nach. Die Aktien von Samsung SDI sprangen um fast 10 Prozent nach oben. Der Batteriehersteller verkauft sein Polarisatorfoliengeschäft für 1,12 Billionen Won an die chinesische Wuxi Hengxin Optoelectronic Materials.

Am Aktienmarkt im australischen Sydney sank der S&P/ASX-200 um 0,3 Prozent. Hier belasteten vor allem Kursverluste der schwergewichteten Banken von bis zu 1,9 Prozent. Aktien von Lithium-Produzenten profitierten von einem Bericht der Citi, demzufolge Contemporary Amperex Technology einige Bergbau- und Produktionsprojekte aufgeben will. Arcadium, Liontown, Pilbara Minerals und Mineral Resources gewannen zwischen 11 und 16 Prozent.

In der ganzen Region unter Druck standen die Aktien der Ölbranche, nachdem der Ölpreis am Vortag kräftig gefallen war. Grund dafür war die Befürchtung eines konjunkturbedingten Nachfragerückgangs. In Hongkong verbilligten sich CNOOC um 3 Prozent. Inpex gaben in Tokio um 4,6 Prozent nach und Woodside in Sydney um 2,2 Prozent.

=== 
Index (Börse)      zuletzt    +/- %   % YTD     Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)  7.987,90    -0,3%   +5,2%     08:00 
Nikkei-225 (Tokio)   35.619,77    -1,5%   +8,1%     08:00 
Kospi (Seoul)      2.513,37    -0,4%   -5,3%     08:00 
Schanghai-Comp.     2.722,74    -0,8%   -8,5%     09:00 
Hang-Seng (Hongk.)   17.081,92    -0,9%   +1,2%     10:00 
Taiex (Taiwan)     21.031,00    -0,2%   +17,3%     07:30 
Straits-Times (Sing.)  3.531,13    +0,5%   +8,4%     11:00 
KLCI (Malaysia)     1.644,01    -1,0%   +14,1%     11:00 
BSE (Mumbai)      81.996,76    +0,1%   +13,5%     12:00 
 
DEVISEN         zuletzt    +/- %   00:00 Di, 9:10 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1043    +0,2%   1,1019    1,1042  -0,0% 
EUR/JPY          156,14    -0,5%   156,94    158,34  +0,3% 
EUR/GBP          0,8439    +0,2%   0,8424    0,8431  -2,7% 
GBP/USD          1,3086    +0,0%   1,3080    1,3096  +2,8% 
USD/JPY          141,42    -0,7%   142,43    143,37  +0,4% 
USD/KRW         1.337,20    -0,5%  1.343,85   1.343,84  +3,0% 
USD/CNY          7,1127    -0,1%   7,1227    7,1196  +0,2% 
USD/CNH          7,1179    -0,2%   7,1342    7,1269  +2,0% 
USD/HKD          7,7970    -0,0%   7,7970    7,7961  -0,2% 
AUD/USD          0,6666    +0,2%   0,6653    0,6665  -2,1% 
NZD/USD          0,6153    +0,1%   0,6148    0,6152  -2,6% 
Bitcoin 
BTC/USD        56.583,95    -1,6% 57.495,65   56.879,25 +29,9% 
 
ROHOEL          zuletzt VT-Settlem.   +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex         66,75    65,75   +1,5%     +1,00  -6,0% 
Brent/ICE         70,22    69,19   +1,5%     +1,03  -6,8% 
 
METALLE         zuletzt    Vortag   +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)       2.524,80   2.516,69   +0,3%     +8,11 +22,4% 
Silber (Spot)       28,78    28,43   +1,3%     +0,36 +21,1% 
Platin (Spot)       948,53    942,50   +0,6%     +6,03  -4,4% 
Kupfer-Future        4,10     4,06   +1,2%     +0,05  +3,9% 
 
YTD bezogen auf Schlusskurs des Vortags 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/err

(END) Dow Jones Newswires

September 11, 2024 03:30 ET (07:30 GMT)

Copyright (c) 2024 Dow Jones & Company, Inc.

© 2024 Dow Jones News
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