Boston (www.anleihencheck.de) - Erst kürzlich im August erlebten Schwellenländeranleihen in Lokalwährung eine bemerkenswerte Erholung mit einem Rendite-Zuwachs von +3,4 Prozent - dem stärksten des Jahres, so Konrad Kleinfeld, Head of Fixed Income Sales bei State Street Global Advisors.Diese Entwicklung sei vor allem durch Währungsgewinne unterstützt worden, die den Rückgang des US-Dollars widerspiegeln würden. "Dies lässt uns grundsätzlich positiv auf die Assetklasse schauen", so Kleinfeld. Die weiterhin leichte Überbewertung des US-Dollars und die erwartete Zinssenkung der US-Federal Reserve diese Woche, dürften die Märkte zudem auf eine bevorstehende geldpolitische Lockerung in Schwellenländern einstimmen. Trotz hoher Volatilität würden Schwellenländeranleihen damit auch weiterhin attraktive laufende Erträge respektive Carry bieten. So liege die durchschnittliche reale Rendite bei 2,8 Prozent im Vergleich zu 0,9 Prozent für US-Staatsanleihen, was Schwellenländer als eine interessante Anlage-Beimischung in den Augen von Kleinfeld positioniere. Angesichts der potenziellen Abwärtsrisiken für den US-Dollar sollten Investoren jedoch dabei eine währungsabsichernde Strategie in Betracht ziehen, um von den vielversprechenden Chancen im EMD-Markt zu profitieren. (24.09.2024/alc/a/a) ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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