Linz (www.anleihencheck.de) - Die CNB hat bereits in der Vergangenheit bei ersten Anzeichen von Inflation den Leitzins in mehreren Schritten angehoben, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.Das sei im Sommer 2021 gewesen. Die Inflation habe im Herbst 2022 mit 18% den Höchstwert erreicht. Der Leitzins habe an der Spitze bei 7% gelegen. Anfang 2024 habe sich der Preisdruck - wie auch von der CNB erwartet - etwas oberhalb des Zielwertes von 2% eingependelt. Die 2-Prozent-Marke hätten nahezu alle großen Notenbanken als Preisziel definiert. Die jüngsten Inflationsdaten vom 10. September 2024 würden mit einem Wert von 2,2% Zinssenkungen zulassen. Aufgrund des nachlassenden Preisdrucks habe die tschechische Notenbank gestern den Leitzins von 4,50% auf 4,25% gesenkt. Der positive Realzins (Differenz Leitzins zu Inflation) sei wichtig. Die Krone (CZK) werde dadurch indirekt gestützt. Eine schwache Krone würde Energieimporte verteuern und für Inflationsdruck sorgen. Aktuell werde die Krone gegenüber dem Euro schwächer gehandelt. Aus Sicht der Oberbank werde das auch in den nächsten Monaten Bestand haben. Grund sei die enge wirtschaftliche Verflechtung mit der deutschen Industrie. Auf Sicht der nächsten Wochen habe das EUR/CZK das Potenzial wieder Kurse nahe dem Chartpunkt bei 25,175 zu erreichen. (26.09.2024/alc/a/a) ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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