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Solvay S.A.: Participation notification by UBS Group AG

Brussels, September 27, 2024, 08:30 CEST - Regulated information

In line with Belgian transparency legislation (Law of May 2, 2007), UBS Group AG recently sent to Solvay the following transparency notification indicating that they crossed the threshold of 3%.

The notification, dated September 24, 2024, contains the following information:

  • Reason for the notification:
    • Acquisition or disposal of voting securities or voting rights
    • Acquisition or disposal of financial instruments that are treated as voting securities
    • Downward crossing of the lowest threshold
  • Notified by: A parent undertaking or a controlling person
  • Date on which the threshold is crossed: September 18, 2024
  • Threshold of direct voting rights crossed: 3% downwards
  • Denominator: 105,876,416
  • Additional information: The disclosure obligation arose due to the total indirect holdings of UBS Group AG in voting rights of Solvay SA, held directly by controlled undertakings falling below 3% on 18 September 2024. This was caused by a reduction in the Trading Book holdings of the aforementioned entities below 5% and therefore being exempt from reporting.
  • Persons subject to the notification requirement: UBS Group AG (Bahnhofstrasse 45, 8001 Zürich).

Attachments

  • Press release (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/0a88ffb0-e896-415b-a13f-1f77135a8f59)
  • 20240924_transparency notification_UBS Group AG (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/e12a5bf6-0860-4e2b-a461-077223d68f00)

© 2024 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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