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Laurent Denize (Oddo BHF): Zeit, das Geld wieder arbeiten zu lassen

19.09.2024 -

Wie an einem schwülen Sommernachmittag, an dem gelegentlich ein Gewitter aufzieht, ohne einen Wetterumschwung einzuleiten, ging es auch an den Kapitalmärkten in diesem Sommer turbulent zu. Risikoreiche Anlagen hatten seit Jahresbeginn hohe Kursgewinne erzielt. Doch die Spannungen nahmen zu und entluden sich Anfang August in einem starken Marktrückgang. Auslöser der Turbulenzen waren wachsende Rezessionsängste in den USA in Kombination mit einer überraschenden Zinserhöhung in Japan, die Carry-Trade-Akteure verunsicherte. Die Volatilität an den Aktienmärkten stieg sprunghaft an, und der VIX-Index kletterte auf über 65. Die Zentralbanken in den USA und in Japan reagierten jedoch schnell, und dämmten den Ausverkauf durch effektive Kommunikation ein. Die maßgeblichen Marktindizes stiegen angesichts der Aussicht auf Zinssenkungen rasch wieder auf Rekordhöhen.

Trotz dieser Erholung bleiben die zur Fragilität der Märkte beitragenden Ungleichgewichte ungelöst. Mit Ausnahme von Technologieaktien erscheinen die Bewertungen angemessen - allerdings nur, wenn die hohen Gewinnerwartungen auch einge-löst werden. Sollten sich die Anzeichen einer konjunkturellen Abschwächung verdichten, könnte die Volatilität schnell wieder zunehmen, wie Anfang September zu beobachten war. Die nervöse Markt-stimmung dürfte bis in den Herbst hinein anhalten.

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.

© 2024 Asset Standard
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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

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