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MÄRKTE USA/Wall Street etwas fester erwartet

DJ MÄRKTE USA/Wall Street etwas fester erwartet

NEW YORK (Dow Jones)--Nach den deutlichen Abgaben zu Wochenbeginn dürfte die Wall Street am Dienstag mit leichten Aufschlägen in den Handel starten. Der Future auf den breiteren S&P-500 liegt 0,4 Prozent im Plus. Angesichts der anhalten Sorgen vor einer weiteren Eskalation im Nahen Osten dürften jedoch Anleger in den USA weiter vorsichtig agieren. Bremsend wirkte zuletzt auch der jüngste Anstieg der Marktzinsen. Weil sich die US-Wirtschaft weiter solide zeigt, wurde am Markt eine weitere große Zinssenkung der US-Notenbank um 50 Basispunkte im November ausgepreist, woraufhin die Marktzinsen wieder deutlich stiegen.

Im Blick stehen nun die US-Inflationsdaten für September, die am Donnerstag veröffentlicht werden. Große Überraschungen werden am Markt jedoch nicht erwartet. Auch vom Protokoll der jüngsten Fed-Sitzung am Mittwoch erwartet man wenig Neuigkeiten hinsichtlich des weiteren Zinskurses der US-Notenbank.

Der Präsident der Federal Reserve von St. Louis, Alberto Musalem, geht für die Wirtschaft von einer "weichen Landung" aus, unterstützt von weiteren Zinssenkungen der Zentralbank und einem starken Produktivitätswachstum. Er glaube, es sei "angemessen", die Zinsen nach und nach in Richtung eines normalisierten Niveaus zu senken.

Konjunkturseitig ist das Handelsbilanzdefizit der USA im August gesunken. Es betrug nach vorläufigen Berechnungen 70,43 Milliarden Dollar nach revidiert 78,92 (vorläufig: 78,79) Milliarden im Vormonat. Volkswirte hatten mit einem Passivsaldo von 70,80 Milliarden Dollar gerechnet.

Pepsico nach Zahlenausweis mit Abgaben

In den Fokus der Anleger rückt nun auch zunehmend die anlaufende Berichtssaison. Bereits vor Handelsbeginn hat Pepsico Geschäftszahlen für das dritte Quartal vorgelegt. Der US-Getränke und Snackhersteller hat einen unerwartet starken Umsatzrückgang verbucht und den Ausblick für das organische Wachstum gesenkt. Unter dem Strich verdiente der Konzern aber mehr als erwartet. Die Aktie gibt vorbörslich um 0,6 Prozent nach.

Honeywell International plant die Ausgliederung ihres Geschäftsbereichs Advanced Materials, um ihre strategische Ausrichtung weiter zu vereinfachen. Der Geschäftsbereich soll bis Ende 2025 oder Anfang 2026 steuerfrei als eigenständiges, börsennotiertes US-Unternehmen ausgegliedert werden. Für die Aktie geht es um 2,0 Prozent nach oben.

Die Google-Mutter Alphabet (+0,3%) hat vor Gericht eine Niederlage eingefahren. Ein US-Bundesrichter wies Google an, Nutzern den Kauf von Apps auf dem Android-Betriebssystem des Unternehmens unter Umgehung des Google Play Store zu ermöglichen. Der US-Konzern kündigte an, die Entscheidung anzufechten.

Dollar etwas leichter - Ölpreise sinken etwas

Am Devisenmarkt zeigt sich der Dollar etwas leichter. Der Dollarindex gibt um 0,1 Prozent nach. Das Image des Dollar dürfte in den nächsten Tagen kaum Kratzer bekommen, der Euro dürfte im Bereich der 1,10er-Marke verharren, erwartet Commerzbank-Devisenexpertin Antje Praefcke.

Die Ölpreise geben nun etwas nach, nachdem sie am Vortag mit den anhalten Sorgen über eine weitere Verschärfung des Konflikts im Nahen Osten erneut kräftig gestiegen waren. Die Preise für die Sorten WTI und Brent sinken um bis zu 2,0 Prozent. Marktteilnehmer verweisen auf Gewinnmitnahmen angesichts des jüngst deutlichen Preisanstiegs.

Am Anleihmarkt setzen die Renditen ihre jüngste Aufwärtsbewegung leicht fort. Die Rendite zehnjähriger Papiere steigt um 2,1 Basispunkte auf 4,05 Prozent.

=== 
US-Anleihen 
Laufzeit       Rendite   Bp zu VT Rendite VT +/-Bp YTD 
2 Jahre         3,99     -0,0    4,00   -42,5 
5 Jahre         3,88     +1,5    3,87   -11,8 
7 Jahre         3,95     +1,7    3,93    -2,1 
10 Jahre         4,05     +2,1    4,03    17,0 
30 Jahre         4,33     +2,7    4,31    36,4 
 
DEVISEN        zuletzt    +/- %  Di, 8:34 Mo, 17:00  % YTD 
EUR/USD        1,0975    +0,0%   1,0984   1,0976  -0,6% 
EUR/JPY        162,55    -0,0%   162,54   162,67  +4,5% 
EUR/CHF        0,9412    +0,3%   0,9376   0,9395  +1,4% 
EUR/GBP        0,8377    -0,1%   0,8392   0,8391  -3,4% 
USD/JPY        148,09    -0,0%   147,97   148,21  +5,1% 
GBP/USD        1,3102    +0,1%   1,3089   1,3078  +3,0% 
USD/CNH (Offshore)   7,0588    -0,2%   7,0612   7,0635  -0,9% 
Bitcoin 
BTC/USD       62.604,60    -1,2%  62.403,70 63.933,10 +43,8% 
 
ROHÖL         zuletzt VT-Settlem.    +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex        75,73    77,14    -1,8%   -1,41  +7,2% 
Brent/ICE        79,31    80,93    -2,0%   -1,62  +5,8% 
GAS              VT-Settlem.        +/- EUR 
Dutch TTF       39,705    41,00    -3,2%   -1,30 +11,5% 
 
METALLE        zuletzt    Vortag    +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)     2.646,06   2.643,95    +0,1%   +2,11 +28,3% 
Silber (Spot)      31,19    31,73    -1,7%   -0,54 +31,2% 
Platin (Spot)     964,80    977,00    -1,2%   -12,20  -2,7% 
Kupfer-Future      4,47     4,57    -2,1%   -0,10 +13,1% 
 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/err/flf

(END) Dow Jones Newswires

October 08, 2024 08:49 ET (12:49 GMT)

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