Zürich (www.anleihencheck.de) - Schwellenländer reifen immer mehr zu emanzipierten Staaten, so Thomas Fischli Rutz, Head Emerging Markets bei Fisch Asset Management in Zürich.Seien sie in früheren Jahren fast "Spielbälle" in Verhandlungen mit großen westlichen Industrienationen gewesen, würden sie diesen heute vielfach auf Augenhöhe begegnen. Zahlreiche Schwellenländer, wie dieses heterogene Gebilde unverändert genannt werde, hätten aufgrund zunehmender Wirtschaftsstärke die Wahl, welche Abkommen oder Investitionen sie zu welchen Bedingungen abschließen oder akzeptieren würden. Dabei entstünden wichtige Mittelmächte und sogenannte "Connector Countries". Letztere würden als Bindeglieder in der Neuordnung der globalen Lieferketten agieren. Beispielsweise seien Länder wie Mexiko, Marokko oder Vietnam Gewinner dieser Entwicklungen, denn sie hätten erreicht, sowohl von China als auch der alten Welt höhere Direktinvestitionen (FDI, Foreign Direct Investment) zu erhalten. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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