Hannover (www.anleihencheck.de) - Die doch überraschend offensive Zinswende in den USA beruht in starkem Maße auf der Hoffnung eines nachhaltigen Abklingens der Inflationsgefahren im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, so die Analysten der Nord LB.Folglich würden makroökonomische Preisdaten aus den Vereinigten Staaten auch weiterhin im Fokus der internationalen Finanzmärkte bleiben. Im September hätten die Angaben zur Entwicklung der Konsumentenpreise einen eher zahmen Anstieg um 0,2% M/M offenbart. Folglich notiere die Jahresrate dieser Zeitreihe nun bei einem Wert von 2,4% - die fast schon "magische" Marke von 2,0%, die natürlich eine ganz besondere Bedeutung für das FOMC habe, rücke also immer stärker ins Blickfeld. Allerdings hätten viele Marktbeobachter offenkundig auf noch etwas klarere Disinflationstendenzen gehofft. Aus dieser Perspektive betrachtet, möge bei der Analyse der aktuellen US-Inflationsdaten sogar von einer gewissen Enttäuschung gesprochen werden. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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