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Die Einführung des Euro in Bulgarien am 1. Januar reduziert Wechselkursrisiken und Transaktionskosten, wodurch der dortige Markt sowie andere osteuropäische Börsen wie Polen für Investoren attraktiver werden. Experten sehen in der Unterinvestiertheit der Region ein großes Wachstumspotenzial, während Westeuropa mit Wirtschaftsschwäche zu kämpfen hat.