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MÄRKTE EUROPA/Knapp behauptet - Forvia setzt positive Akzente im Autosektor

DJ MÄRKTE EUROPA/Knapp behauptet - Forvia setzt positive Akzente im Autosektor

FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte sind mit kleinen Abgaben in die neue Woche gestartet. Die Begeisterung über neue Lockerungsmaßnahmen durch die chinesischen Behörden hält sich in Grenzen. Die Leitzinsen für einjährige und fünfjährige Kredite (LPR) wurden um jeweils 25 Basispunkte auf 3,1 Prozent bzw 3,6 Prozent gesenkt. Die Senkung ist aus Marktsicht keine Überraschung, zugleich gab es keine - wie erhofft - neuen Details zu den bereits angekündigten Stimuli.

Der DAX verliert 0,1 Prozent auf 19.630 Punkte, für den Euro-Stoxx-50 geht es um 0,1 Prozent auf 4.984 nach unten. Am Devisenmarkt startet der Euro leicht gefestigt bei 1,0851 Dollar in die Woche. Leicht nach oben geht es auch mit dem Ölpreis, während der Goldpreis auf Rekordkurs bleibt.

SAP legt am Abend Zahlen vor

Während Ökonomen allgemein erwarten, dass die Geldpolitik in den kommenden Monaten weiter gelockert wird, ist es zweifelhaft, dass die Maßnahmen der PBoC allein die Kreditnachfrage stark ankurbeln werden, da das Vertrauen und die Bereitschaft zur Kreditaufnahme weiterhin schwach sind. Um das Nachfrageproblem zu lösen, müssen wahrscheinlich auch fiskalische Anreize zur Hilfe kommen.

Die Nachrichtenlage ist zu Wochenbeginn dünn. Die Berichtssaison nimmt allerdings in der laufenden Woche an Fahrt auf und dürfte zunehmend die Ereignisse auf dem Parkett beeinflussen. Nachbörslich veröffentlicht Metro ihren Zwischenbericht, auch präsentiert SAP die Zahlen zum dritten Quartal. Am Dienstag folgt dann die Deutsche Börse. Die bislang veröffentlichten Geschäftsberichte lassen noch keine ernsthaften Rückschlüsse über den Verlauf der Berichtssaison zu.

Forvia hat laut Bernstein ermutigende Drittquartalszahlen vorgelegt. Die Umsätze seien zwar einen Tick unter den Schätzungen ausgefallen, allerdings hätten sich die beiden wichtigsten Sparten besser als erwartet entwickelt. Schwach habe sich Clean Mobility gezeigt, was allerdings vor allem auf die Schwäche von Stellantis in Nordamerika und Europa zurückzuführen sei. Positiv hebt Bernstein auch den Auftragseingang von Forvia hervor. Continental steigen 1,6 Prozent und Schaeffler 0,9 Prozent.

Sanofi verhandelt exklusiv mit CD&R über Opella-Beteiligung

Wie erwartet hat Sanofi exklusive Gespräche über den Verkauf einer Mehrheitsbeteiligung an der Consumer-Healthcare-Einheit Opella mit Clayton Dubilier & Rice (CD&R) aufgenommen. Aus Marktsicht ist dies keine Überraschung, genauso wenig wie die Nachricht, dass der französische Staat eine kleine Beteiligung an Opella aufgebaut hat, um Einfluss auf die Gespräche zu nehmen. Sanofi geben an der Pariser Börse um 0,4 Prozent nach.

Daneben sorgen Analysten für Kursbewegungen: Infineon fallen um 2,4 Prozent nach einer angeblichen Herunterstufung durch Morgan Stanley. Daneben hat Jefferies die Einstufung für Munich Re (-2%) gesenkt.

=== 
Aktienindex       zuletzt    +/- %    absolut +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50      4.986,86    +0,0%     0,59   +10,3% 
Stoxx-50        4.493,43    +0,2%     8,18   +9,8% 
DAX          19.636,75    -0,1%    -20,62   +17,2% 
MDAX          27.433,39    +0,4%     97,05   +1,1% 
TecDAX         3.436,27    +0,1%     1,73   +3,0% 
SDAX          14.081,36    +0,5%     68,01   +0,9% 
FTSE          8.388,70    +0,4%     30,45   +8,1% 
CAC           7.617,62    +0,1%     4,57   +1,0% 
 
Rentenmarkt       zuletzt          absolut  +/- YTD 
Dt. Zehnjahresrendite    2,20           +0,02   -0,37 
US-Zehnjahresrendite    4,09           +0,01   +0,21 
 
DEVISEN         zuletzt    +/- % Mo, 7:45 Uhr Fr, 17:07  % YTD 
EUR/USD          1,0851    -0,1%    1,0861   1,0859  -1,8% 
EUR/JPY          162,48    -0,0%    162,19   162,41  +4,4% 
EUR/CHF          0,9383    -0,2%    0,9395   0,9396  +1,1% 
EUR/GBP          0,8332    +0,0%    0,8327   0,8330  -4,0% 
USD/JPY          149,77    +0,2%    149,33   149,55  +6,3% 
GBP/USD          1,3024    -0,2%    1,3044   1,3036  +2,4% 
USD/CNH (Offshore)    7,1274    +0,1%    7,1178   7,1188  +0,1% 
Bitcoin 
BTC/USD        68.583,30    -0,3%   69.040,20 68.325,55 +57,5% 
 
ROHOEL          zuletzt VT-Settlem.     +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex         69,66    69,22     +0,6%   +0,44  -1,4% 
Brent/ICE         73,35    73,06     +0,4%   +0,29  -2,2% 
GAS                VT-Settlem.         +/- EUR 
Dutch TTF         39,695    39,39     +0,8%   +0,31  +7,1% 
 
METALLE         zuletzt    Vortag     +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)       2.727,80   2.721,60     +0,2%   +6,20 +32,3% 
Silber (Spot)       33,98    33,71     +0,8%   +0,27 +42,9% 
Platin (Spot)      1.016,32   1.016,95     -0,1%   -0,63  +2,5% 
Kupfer-Future        4,43     4,38     +1,0%   +0,05 +12,1% 
 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mpt/cln

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October 21, 2024 03:48 ET (07:48 GMT)

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Gold & Silber auf Rekordjagd
Kaum eine Entwicklung war 2025 so eindrucksvoll wie der Höhenflug der Edelmetalle. Allen voran Silber: Angetrieben von einem strukturellen Angebotsdefizit, explodierte der Preis und übertrumpfte dabei den „großen Bruder“ Gold. Die Nachfrage aus dem Investmentsektor zieht weiter an, und ein Preisziel von 100 US-Dollar rückt in greifbare Nähe.

Auch Gold markierte neue Meilensteine. Mit dem Durchbruch über 3.000 und 4.000 US-Dollar pro Unze hat sich der übergeordnete Aufwärtstrend eindrucksvoll bestätigt. Rücksetzer bleiben möglich, doch der nächste Zielbereich bei 5.000 US-Dollar ist charttechnisch fest im Blick. Die fundamentalen Treiber sind intakt, eine nachhaltige Trendwende aktuell nicht in Sicht.

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