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A.P. Møller - Mærsk A/S: Trading update Q3 2024 and upgrade of full-year guidance 2024

ANNOUNCEMENT

A.P. Møller - Mærsk A/S - Trading update Q3 2024 and upgrade of full-year guidance 2024

Based on preliminary unaudited figures, A.P. Møller - Mærsk A/S (APMM) reports a revenue of USD 15.8bn, underlying EBITDA of USD 4.8bn and underlying EBIT of USD 3.3bn (reported: USD 3.3bn) for Q3 2024.

On the back of strong third quarter results combined with strong container market demand and the continuation of the Red Sea situation, APMM now expects for the full year 2024 underlying EBITDA of USD 11.0 to 11.5bn and EBIT of USD 5.2 to 5.7bn (previously USD 9 to 11bn and USD 3 to 5bn, respectively), and free cash flow of at least USD 3bn (previously at least USD 2bn).

The outlook for the global container market volume growth for the full year 2024 has been revised to around 6%. (previously 4-6%)

APMM will publish its full Q3 interim results on 31 October 2024.

Copenhagen, 21 October 2024

Contact persons:

  • Head of Investor Relations, Stefan Gruber, tel. +45 3363 3484
  • Head of Media Relations, Jesper Løv, tel. +45 6114 1521

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© 2024 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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