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A.P. Møller - Mærsk A/S: Trading update Q3 2024 and upgrade of full-year guidance 2024

ANNOUNCEMENT

A.P. Møller - Mærsk A/S - Trading update Q3 2024 and upgrade of full-year guidance 2024

Based on preliminary unaudited figures, A.P. Møller - Mærsk A/S (APMM) reports a revenue of USD 15.8bn, underlying EBITDA of USD 4.8bn and underlying EBIT of USD 3.3bn (reported: USD 3.3bn) for Q3 2024.

On the back of strong third quarter results combined with strong container market demand and the continuation of the Red Sea situation, APMM now expects for the full year 2024 underlying EBITDA of USD 11.0 to 11.5bn and EBIT of USD 5.2 to 5.7bn (previously USD 9 to 11bn and USD 3 to 5bn, respectively), and free cash flow of at least USD 3bn (previously at least USD 2bn).

The outlook for the global container market volume growth for the full year 2024 has been revised to around 6%. (previously 4-6%)

APMM will publish its full Q3 interim results on 31 October 2024.

Copenhagen, 21 October 2024

Contact persons:

  • Head of Investor Relations, Stefan Gruber, tel. +45 3363 3484
  • Head of Media Relations, Jesper Løv, tel. +45 6114 1521

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© 2024 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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