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MÄRKTE EUROPA/Wenig Bewegung - Mercedes-Benz enttäuscht

DJ MÄRKTE EUROPA/Wenig Bewegung - Mercedes-Benz enttäuscht

FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte zeigen sich am Freitagnachmittag weiter wenig bewegt mit kleinen Aufschlägen. Leicht stützend wirkt laut Händlern der etwas besser als gedacht ausgefallene deutsche Ifo-Geschäftsklimaindex. Nach vier Rückgängen in Folge hat sich die Stimmungslage der Unternehmen etwas verbessert. Getrieben wurde die Verbesserung durch einen Anstieg sowohl der Geschäftserwartungen wie auch der Beurteilung der Geschäftslage der Unternehmen.

Gegenwind für die Zinssenkungserwartungen sehen die Analysten Helaba im Ifo-Index aber kaum. Sein Niveau sei weiter niedrig und erst eine nachhaltige Serie von Verbesserungen würde die Perspektiven für das deutsche Wachstum merklich aufhellen, heißt es. In der Zwischenzeit wird mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 40 Prozent eine große Senkung der EZB-Leitzinsen um 50 Basispunkten im Dezember eingepreist.

Der DAX gewinnt 0,1 Prozent auf 19.454 Punkte, der Euro-Stoxx-50 tendiert ebenfalls 0,1 Prozent höher. Der Euro zieht leicht an auf 1,0830 Dollar, der Goldpreis legt nahe seinem Rekordhoch eine Verschnaufpause ein und gibt leicht nach.

Mercedes Benz enttäuscht auf der Ertragsseite

Enttäuscht zeigt sich der Markt von den Quartalszahlen von Mercedes Benz - vor allem auf der Ertragsseite. Dem Autobauer haben die schwierigeren Marktbedingungen und das schwache China-Geschäft im dritten Quartal stärker zugesetzt als erwartet. Der operative Gewinn brach um fast die Hälfte auf 2,5 Milliarden Euro ein und verfehlte damit den Analystenkonsens von 2,7 Milliarden Euro deutlich. Vor allem das Pkw-Geschäft lief schlecht. Demgegenüber entwickelte sich das Geschäft mit Vans und Transportern stabiler. Mercedes-Benz verlieren 1,2 Prozent. Der Kurs von Daimler Truck steigt dagegen kräftig um 4,6 Prozent.

Porsche AG liegen 1,2 Prozent im Plus. Der Sportwagenbauer wird zum Xetra-Handelsende Geschäftszahlen veröffentlichen.

Valeo verlieren nach einer Umsatzwarnung 9,5 Prozent. Trotz der Bestätigung der Prognose in vorherigen Mitteilungen hat der französische Autozulieferer mit der Veröffentlichung der Ergebnisse zum dritten Quartal am Vorabend die Umsatzprognose für 2024 gesenkt und für 2025 vorerst ausgesetzt. Continental geben im Sog um 1,2 Prozent nach.

Hellofresh machen einen Satz um 14 Prozent nach oben. Der Kochboxenversender hat im dritten Quartal die Markterwartung für den bereinigten operativen Gewinn übertroffen und ist dadurch auch für das Gesamtjahr etwas optimistischer. Dass Hellofresh zugleich das Umsatzziel für das Gesamtjahr gesenkt hat, scheint nicht zu stören.

Electrolux brechen ein

Eine kräftige Verfehlung der Gewinnerwartung bei Erwartung wird von den Citi-Analysten als klar negative Überraschung gewertet. Die schwache Leistung in Nordamerika habe durch das Geschäft in Europa nicht ausgeglichen werden können. Electrolux brechen in Stockholm um rund 15 Prozent ein.

Leicht positiv wirken dagegen die Zahlen von Holcim in Zürich, der Kurs des Zementherstellers steigt um 0,6 Prozent. Auch wenn die Umsätze im dritten Quartal leicht unter den Konsensprognosen lagen, stufen Vontobel-Analysten die Entwicklung des operativen Ergebnisses als erneut sehr robust ein. Die Strategie "Wert über Volumen" wirke.

Aktienindex       zuletzt    +/- %    absolut +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50      4.938,21    +0,1%     2,76   +9,2% 
Stoxx-50        4.433,61    -0,1%     -4,60   +8,3% 
DAX          19.454,10    +0,1%     11,10   +16,1% 
MDAX          27.218,57    +0,3%     76,40   +0,3% 
TecDAX         3.416,41    +0,1%     2,55   +2,4% 
SDAX          13.830,97    +0,2%     28,78   -0,9% 
FTSE          8.251,22    -0,2%    -18,16   +6,9% 
CAC           7.489,97    -0,2%    -13,31   -0,7% 
 
Rentenmarkt       zuletzt          absolut  +/- YTD 
Dt. Zehnjahresrendite    2,29           +0,02   -0,28 
US-Zehnjahresrendite    4,19           -0,02   +0,31 
 
DEVISEN         zuletzt    +/- % Fr, 7:35 Uhr Do, 17:27  % YTD 
EUR/USD          1,0832    +0,0%    1,0825   1,0802  -1,9% 
EUR/JPY          164,69    +0,2%    164,14   164,09  +5,8% 
EUR/CHF          0,9382    +0,1%    0,9366   0,9360  +1,1% 
EUR/GBP          0,8338    -0,1%    0,8347   0,8331  -3,9% 
USD/JPY          152,08    +0,2%    151,64   151,91  +8,0% 
GBP/USD          1,2990    +0,1%    1,2969   1,2966  +2,1% 
USD/CNH (Offshore)    7,1326    +0,1%    7,1331   7,1265  +0,1% 
Bitcoin 
BTC/USD        68.274,05    -0,1%   67.731,80 67.676,10 +56,8% 
 
 
 
ROHOEL          zuletzt VT-Settlem.     +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex         71,17    70,19     +1,4%   +0,98  +0,6% 
Brent/ICE         75,49    74,38     +1,5%   +1,11  +0,7% 
GAS                VT-Settlem.         +/- EUR 
Dutch TTF         43,185    42,30     +2,1%   +0,89 +15,0% 
 
 
METALLE         zuletzt    Vortag     +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)       2.726,50   2.736,30     -0,4%   -9,80 +32,2% 
Silber (Spot)       33,55    33,73     -0,5%   -0,17 +41,1% 
Platin (Spot)      1.019,40   1.029,15     -0,9%   -9,75  +2,8% 
Kupfer-Future        4,36     4,35     +0,1%   +0,00 +10,2% 
 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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October 25, 2024 10:13 ET (14:13 GMT)

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Gold & Silber auf Rekordjagd
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Auch Gold markierte neue Meilensteine. Mit dem Durchbruch über 3.000 und 4.000 US-Dollar pro Unze hat sich der übergeordnete Aufwärtstrend eindrucksvoll bestätigt. Rücksetzer bleiben möglich, doch der nächste Zielbereich bei 5.000 US-Dollar ist charttechnisch fest im Blick. Die fundamentalen Treiber sind intakt, eine nachhaltige Trendwende aktuell nicht in Sicht.

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