Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Etwas bessere Konjunkturdaten sowie die zuletzt unerwartet höhere Inflation im Euroraum prägten das Geschehen an den Märkten, so die Experten von Union Investment.Zudem habe die US-Präsidentschaftswahl ihre Schatten vorausgeworfen und dürfte den einen oder anderen Anleger zur Zurückhaltung bewogen haben. An den Aktienbörsen seien zunächst teils neue Höchststände erzielt worden. Solide Konjunkturdaten hätten jedoch wieder einmal zu reduzierten Zinssenkungserwartungen der Anleger geführt. Dies habe zum Monatsende eine Abwärtsbewegung verursacht. Die weltweit großen Indizes seien, mit Ausnahme von Japan, mit einem Minus aus dem Handelsmonat Oktober gegangen. An den Rentenmärkten sei es gleichzeitig zu deutlich steigenden Renditen gekommen, was zu Kursverlusten bei Euro- und US-Staatspapieren geführt habe. Der US-Dollar habe im Berichtsmonat ebenfalls aufgewertet. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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