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MÄRKTE USA/Wall Street startet etwas fester in den Wahltag

DJ MÄRKTE USA/Wall Street startet etwas fester in den Wahltag

DOW JONES--Am Tag der US-Präsidentschaftswahl startet die Wall Street mit einem kleinen Plus in den Handel. Der Dow-Jones-Index steigt um 0,2 Prozent auf 41.891 Punkte. Der S&P-500 gewinnt 0,4 Prozent und der Nasdaq-Composite 0,6 Prozent. Die Umfragen deuten auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden Kandidaten, Kamala Harris und Donald Trump, hin. Wegen des ungewissen Wahlausgangs dürfte Zurückhaltung dominieren. Zudem steht am Donnerstag der Zinsentscheid der US-Notenbank an. Auch das dürfte für viele Anleger ein Grund sein, vorsichtig zu agieren. Es wird weithin erwartet, dass die Federal Reserve die Zinsen um 25 Basispunkte senkt. Die Wahrscheinlichkeit dafür wird an den Märkten mit rund 98 Prozent eingepreist.

Konjunkturseitig hat sich das Handelsbilanzdefizit der USA im September etwas stärker ausgeweitet als erwartet. Beobachter machen dafür jedoch auch Sondereffekte verantwortlich. Kurz nach der Startglocke folgt der ISM-Index für den Servicesektor.

Am Anleihemarkt steigen die Renditen nach ihrem Rücksetzer vom Montag. Der sogenannte "Trump Trade" sei in den vergangenen 24 Stunden ausgepreist worden, kommentiert die Deutsche Bank den Renditerückgang. Zuvor hatten Anleger auf einen Wahlsieg Trumps gesetzt, was nach Meinung von Beobachtern eine höhere Staatsverschuldung bedeutet hätte. Anleger hatten auf umfangreiche Anleiheemissionen des US-Finanzministeriums gesetzt und die schon umlaufenden Schuldtitel abgestoßen, was die Renditen zuletzt nach oben getrieben hatte.

Der Dollar gibt nach den Handelsbilanzdaten noch etwas deutlicher nach, für den Dollarindex geht es um 0,2 Prozent nach unten. Im Fall eines Wahlsiegs von Donald Trump wäre der Euro besonders anfällig für eine Abwertung, kommentiert Swissquote unter Verweis auf Trumps Drohungen, höhere Zölle auf Importe aus der EU zu erheben. Allgemein dürfte aber mehr Kapital in den Dollar fließen. Sollte dagegen Harris die Wahl gewinnen, könnte der Euro über 1,10 Dollar steigen. Aktuell bewegt sich der Euro bei etwa 1,09 Dollar.

Der etwas nachgebende Dollar stützt die Ölpreise. Sie profitieren daneben weiterhin von Spekulationen, dass die Opec+ ihre geplante Fördermengenerhöhung verschiebt. Auch der Nahostkonflikt und die jüngsten iranischen Drohungen gegen Israel geben Auftrieb.

Ferrari überzeugt nicht in allen Punkten - Aktie unter Druck

Im Rahmen der laufenden Bilanzsaison haben am Dienstag unter anderem Dupont de Nemours und Ferrari Geschäftszahlen vorgelegt. Dupont hat im dritten Quartal besser als erwartet abgeschnitten und die Gewinnprognose erhöht. Das wird mit einem Kursplus von 3,7 Prozent belohnt. Mit Enttäuschung werden dagegen die Ferrari-Zahlen aufgenommen. Der italienische Hersteller von Luxussportwagen hat zwar Umsatz und Gewinn gesteigert, doch hatten Analysten bei Umsatz und Auslieferungszahlen mehr erwartet. Die Aktie fällt um 6,1 Prozent.

Überraschend starke Zahlen hat auch das Softwareunternehmen Palantir Technologies vorgelegt. Die Aktie macht einen Satz von 14,3 Prozent.

Derweil sinkt die Boeing-Aktie 0,3 Prozent, nachdem die gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmer dem Tarifangebot des Flugzeugherstellers zugestimmt haben, womit der seit fast acht Wochen andauernde Streik beendet wurde.

Der Kurs des Einzelhändlers Dollar Tree fällt um rund 1 Prozent, nachdem das Unternehmen seinen Ausblick auf das dritte Geschäftsquartal bestätigt hat und der CEO zurückgetreten ist.

=== 
INDEX         zuletzt    +/- %   absolut +/- % YTD 
DJIA        41.890,92    +0,2%    96,32   +11,2% 
S&P-500       5.738,26    +0,4%    25,57   +20,3% 
Nasdaq-Comp.    18.292,00    +0,6%   112,02   +21,9% 
Nasdaq-100     20.088,18    +0,6%   124,57   +19,4% 
 
US-Anleihen 
Laufzeit       Rendite   Bp zu VT Rendite VT +/-Bp YTD 
2 Jahre         4,18     +2,1    4,16   -23,7 
5 Jahre         4,18     +3,5    4,14    17,7 
7 Jahre         4,25     +2,8    4,22    27,7 
10 Jahre         4,32     +3,1    4,28    43,6 
30 Jahre         4,49     +2,5    4,47    52,0 
 
DEVISEN        zuletzt    +/- %  Di, 8:40 Mo, 17:15  % YTD 
EUR/USD        1,0909    +0,3%   1,0890   1,0890  -1,2% 
EUR/JPY        165,60    +0,1%   165,73   165,61  +6,4% 
EUR/CHF        0,9415    +0,1%   0,9408   0,9400  +1,5% 
EUR/GBP        0,8379    -0,2%   0,8389   0,8403  -3,4% 
USD/JPY        151,81    -0,2%   152,19   152,08  +7,8% 
GBP/USD        1,3016    +0,5%   1,2981   1,2956  +2,3% 
USD/CNH (Offshore)   7,1055    -0,1%   7,1082   7,1063  -0,3% 
Bitcoin 
BTC/USD       69.712,10    +2,6%  68.762,70 68.586,95 +60,1% 
 
ROHÖL         zuletzt VT-Settlem.    +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex        72,30    71,47    +1,2%   +0,83  +2,2% 
Brent/ICE        75,79    75,08    +0,9%   +0,71  +1,5% 
GAS              VT-Settlem.        +/- EUR 
Dutch TTF       40,755    40,52    +0,6%   +0,23  +2,5% 
 
METALLE        zuletzt    Vortag    +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)     2.749,27   2.737,03    +0,4%   +12,24 +33,3% 
Silber (Spot)      32,90    32,45    +1,4%   +0,45 +38,4% 
Platin (Spot)    1.004,80    983,50    +2,2%   +21,30  +1,3% 
Kupfer-Future      4,48     4,43    +1,2%   +0,05 +13,5% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/flf

(END) Dow Jones Newswires

November 05, 2024 09:39 ET (14:39 GMT)

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