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MÄRKTE USA/Leichtes Minus - Russland-Drohung verunsichert

DJ MÄRKTE USA/Leichtes Minus - Russland-Drohung verunsichert

DOW JONES--Mit leichten Abgaben dürfte die Wall Street am Dienstag in den Handel starten. Der Future auf den S&P-500 verliert aktuell 0,4 Prozent. Für etwas Verunsicherung sorgt die Meldung, dass Russland seine Atomwaffendoktrin angepasst haben soll und nun den Einsatz von Nuklearwaffen erwägen soll, sollte das Land mit konventionellen Raketen angegriffen werden. Damit reagiert Russland offenbar darauf, dass am Wochenende der scheidende US-Präsident Joe Biden laut Regierungsvertretern den ukrainischen Streitkräften erstmals erlaubte, Langstreckenraketen aus westlicher Produktion für Angriffe auf russisches Territorium einzusetzen.

Vor diesem Hintergrund sind die "sicheren Häfen" wie Gold und Anleihen gesucht, die jeweils Aufschläge verzeichnen. Auch der Dollar legt leicht zu.

Konjunkturseitig wurden vorbörslich lediglich die Baubeginne und -genehmigungen bekannt gegeben, die jedoch keine größeren Reaktionen hervorrufen.

Für frische Impulse könnten am Mittwoch neue Geschäftszahlen von Nvidia sorgen, zumal das Unternehmen eine Art Barometer für das KI-Geschäft weltweit ist. Allerdings werden die Zahlen erst nach Handelsschluss an der Wall Street vorgelegt, weshalb der Markt darauf erst am Donnerstag reagieren kann.

Am Berichtstag stehen zunächst Titel wie Alphabet im Fokus. US-Behörden wollen offenbar die dominante Stellung der Tochter Google brechen. Das US-Justizministerium will laut Antragsunterlagen, in die das Wall Street Journal Einblick hatte, vom zuständigen Gericht verlangen, Google zu strukturellen Änderungen zu zwingen. Demnach müsste der Konzern seinen Browser Chrome oder sein mobiles Betriebssystem Android verkaufen, wenn das Unternehmen die Verknüpfungen seiner weit verbreiteten Programme mit seiner Suchmaschine nicht limitiert. Vorbörslich gibt der Kurs um 0,4 Prozent nach.

Super Micro Computer vorbörslich superfest

Nach dem bereits starken Kursanstieg am Vortag schnellen Super Micro Computer um weitere 25,8 Prozent nach oben. Der Serverhersteller hat nach einer entsprechenden Ankündigung seine Pläne inzwischen vorgestellt, damit seine Aktien weiter an der Nasdaq gehandelt werden können, nachdem jüngst Rechnungslegungsfristen versäumt worden waren und der Wirtschaftsprüfer Ernst & Young dem Unternehmen den Rücken gekehrt hatte. Super Micro geht davon aus, seinen Bericht auf Formblatt 10-K innerhalb eines zulässigen Ermessenszeitraums fertigzustellen. Dazu beauftragte das Unternehmen BDO USA als unabhängigen Wirtschaftsprüfer.

Für die Walmart-Aktie geht es um 3,7 Prozent aufwärts. Der Konzern hat im dritten Geschäftsquartal von einer soliden Nachfrage und einem guten Start in die Weihnachtssaison profitiert. Der US-Einzelhändler steigerte Gewinn und Umsatz stärker als erwartet und erhöhte seinen Ausblick für das Gesamtjahr. Dagegen verlieren Lowe's 0,8 Prozent, obwohl Umsatz und Gewinn für das dritte Quartal leicht über den Erwartungen lagen. Die Zahlen können die Anleger jedoch nicht davon überzeugen, dass der Baumarkt nach Jahren der schwachen Nachfrage wieder zur Normalität zurückkehrt, heißt es.

Symbotic schießen um 27,1 Prozent nach oben. Der Hersteller von Robotik-Systemen hat im Berichtsquartal schwarze Zahlen geschrieben und den Umsatz um 19 Prozent gesteigert.

Ölpreise mit leichten Abgaben

Die Ölpreise geben etwas nach. Die Notierungen für Brent und WTI verlieren bis zu 0,2 Prozent. Weiter dominieren Nachfragesorgen über die geopolitischen Risiken, heißt es.

=== 
US-Anleihen 
Laufzeit       Rendite   Bp zu VT Rendite VT +/-Bp YTD 
2 Jahre         4,23     -5,1    4,28   -19,1 
5 Jahre         4,21     -6,6    4,28    21,2 
7 Jahre         4,28     -6,6    4,35    31,0 
10 Jahre         4,35     -6,6    4,42    47,1 
30 Jahre         4,55     -6,4    4,61    57,5 
 
DEVISEN        zuletzt    +/- %  Di, 8:25 Mo, 17:40  % YTD 
EUR/USD        1,0585    -0,1%   1,0580   1,0572  -4,2% 
EUR/JPY        162,75    -0,7%   163,53   163,86  +4,6% 
EUR/CHF        0,9329    -0,4%   0,9351   0,9365  +0,5% 
EUR/GBP        0,8366    +0,1%   0,8348   0,8357  -3,6% 
USD/JPY        153,71    -0,6%   154,60   155,01  +9,1% 
GBP/USD        1,2650    -0,2%   1,2673   1,2650  -0,6% 
USD/CNH (Offshore)   7,2401    +0,2%   7,2430   7,2375  +1,6% 
Bitcoin 
BTC/USD       92.011,90    +0,8%  91.874,20 92.026,90 +111,3% 
 
ROHÖL         zuletzt VT-Settlem.    +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex        69,00    69,16    -0,2%   -0,16  -2,5% 
Brent/ICE        73,20    73,30    -0,1%   -0,10  -2,0% 
GAS              VT-Settlem.        +/- EUR 
Dutch TTF        46,6    47,15    -1,2%   -0,55  +24,1% 
 
METALLE        zuletzt    Vortag    +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)     2.632,84   2.611,99    +0,8%   +20,85  +27,7% 
Silber (Spot)      31,26    31,18    +0,3%   +0,09  +31,5% 
Platin (Spot)     969,75    969,50    +0,0%   +0,25  -2,2% 
Kupfer-Future      4,10     4,12    -0,5%   -0,02  +3,7% 
 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/ros/err

(END) Dow Jones Newswires

November 19, 2024 08:42 ET (13:42 GMT)

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