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Sampo plc: Sampo completes its share buyback programme

Sampo plc, stock exchange release, 2 December 2024 at 8:45 am EET


Sampo completes its share buyback programme

Sampo plc has now completed its share buyback programme. The repurchases of shares began on 18 June 2024 and ended on 29 November 2024. During that period, Sampo repurchased 11,747,690 of its own A shares at an average price of EUR 40.43 per share. The amount corresponds to 2.3 per cent of all Sampo plc's shares based on the share count prior to the start of this programme. The repurchase of own shares has reduced the company's unrestricted equity by EUR 475 million.

The purpose of the buyback programme was to return excess capital to shareholders by reducing Sampo plc's capital, as the repurchased shares will be cancelled. After the cancellation later this year, the total number of Sampo shares will be 538,247,772 shares, of which 538,047,772 will be A shares. Further information on share buybacks is available at www.sampo.com/sharebuyback (https://www.sampo.com/sharebuyback).


SAMPO PLC
Investor Relations and Group Communications


For further information, please contact:

Sami Taipalus
Head of Investor Relations
tel. +358 10 516 0030

Maria Silander
Communications Manager, Media Relations
tel. +358 10 516 0031

Distribution:
Nasdaq Helsinki
Nasdaq Stockholm
Nasdaq Copenhagen
London Stock Exchange
The principal media
FIN-FSA
DEN-FSA
www.sampo.com (https://www.sampo.com)


© 2024 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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