Anzeige
❌
Mehr »
Dienstag, 27.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
25+ Jahre Tiefsee-Erfahrung: Wie Ölexperten für SEAS den Abbau von Meeresbodenmineralien vorantreiben
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
ratgeberGELD.at
842 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Crowdstrike: Pullback zum EMA-20 bietet attraktive Einstiegschance!

Analystensupport könnte beflügeln!

Rückblick

CrowdStrike bietet eine Cloud-basierte Endpunktschutz-Plattform zur Verhinderung von Sicherheitsverletzungen an. Die Aktie ist nach einem missglückten Update für Windows-Computer im Sommer stark unter Druck geraten. Mittlerweile konnte sich das Papier des Cybersicherheitsspezialisten wieder erholen.

Crowdstrike-Aktie: Chart vom 29.11.2024, Kürzel: CRWD, Kurs: 344.70 USD, Tageschart Quelle: TWS

Mögliches bullisches Szenario

Mit dem Pullback zur 20-Tagelinie bietet sich für die Anleger die Möglichkeit, eine Long-Position bei einem attraktiven CRV ins Rennen zu schicken.

Mögliches bärisches Szenario

Sollte es unter den 20er-EMA gehen, könnte das Oktober-GAP geschlossen werden. Mit einem Stopp unterhalb dieses wichtigen gleitenden Durchschnittes begrenzen wir das Risiko.

Meinung

Obwohl Crowdstrike ein Fehler bei der Bereitstellung eines Sicherheitsupdates unterlaufen ist, bleiben die Angebote des Unternehmens gefragt. Canaccord-Analysten haben gerade das Kursziel für die Aktie 330 US-Dollar auf 370 US-Dollar angehoben und das Buy-Rating bestätigt. Die Ergebnisse des dritten Quartals zeigen laut Canaccord die Widerstandsfähigkeit von CrowdStrike in einem potenziell schwierigen Umfeld. Charttechnisch würde uns der Pullback zum EMA-20 eine attraktive Einstiegsgelegenheit eröffnen.

Quellennachweise, Meinung und sonstige Daten

  • Aktuelle Marktkapitalisierung: 85.22 Mrd. USD
  • Durchschnittsvolumen der letzten 20 Tage: 1.45 Mio. USD
  • Meine Meinung zu Crowdstrike ist bullisch
  • Quellennachweis: -
  • Autor: Wolfgang Zussner

Veröffentlichungsdatum: 02.12.2024

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegen keine Interessenskonflikte vor.

Bitte nehmen Sie den Disclaimer und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2024 ratgeberGELD.at
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.