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GlobeNewswire (Europe)
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AS Infortar: AS Eesti Gaas, a subsidiary of Aktsiaselts Infortar, is changing its business name

The largest privately-owned energy company in the Baltic-Finnish region, Eesti Gaas, will adopt the Elenger brand in Estonia, in line with its markets in Finland, Poland, Latvia, Lithuania, and Germany. The new business name of AS Eesti Gaas will be AS Elenger Grupp. The new business name, AS Elenger Grupp, is expected to take effect when the entry is made in the Business Register. The business name change will not impose any obligations or inconveniences on customers, all contracts will remain valid under the existing terms.

Infortar operates in seven countries, the company's main fields of activity are maritime transport, energy and real estate. Infortar owns a 68.47% stake in Tallink Grupp, a 100% stake in Eesti Gaas and a versatile and modern real estate portfolio of approx. 116,000 m2. In addition to the three main areas of activity, Infortar also operates in construction and mineral resources, agriculture, printing, taxi business and other areas. A total of 105 companies belong to the Infortar group: 96 subsidiaries, 4 affiliated companies and 5 subsidiaries of affiliated companies. Excluding affiliates, Infortar employs 6,108 people.

Additional information:
Kadri Laanvee
Investor Relations Manager
Phone: +372 5156662
e-mail: kadri.laanvee@infortar.ee
www.infortar.ee/en/investor


© 2024 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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