Wien (www.anleihencheck.de) - Der Start ins neue Jahr gestaltet sich für die Eurozone-Konjunktur schwieriger als gedacht, so Franz Zobl, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI).Die moderate Konjunkturerholung sei bislang ausgeblieben und neue Herausforderungen würden sich mit Trump 2.0 ankündigen. Nichtsdestotrotz blicke die RBI moderat positiv ins neue Jahr. Warum? Die Kaufkraft privater Haushalte habe sich mit dem Ende der Inflationskrise und hohem Lohnwachstum verbessert, was den privaten Konsum unterstützen sollte. Unsicherheit und hohe Sparzinsen hätten bislang zu einem Anstieg der Sparquote geführt. Zumindest Letzteres sollte seinen Anreiz verlieren, da weitere Leitzinssenkungen bevorstünden, was auch das bislang schwache Investitions-Momentum stärken könnte. Trotz negativer Effekte neuerlicher Trump-Zölle erwarte die RBI in Summe ein etwas höheres BIP-Wachstum von 1,2% im Jahr 2025 nach 0,8% in 2024. Das Risiko sei aber nach unten gerichtet. Der schwache Konjunktur-Ausblick trage auch dazu bei, dass sich die Kerninflation (insbesondere die Dienstleistungspreis-Inflation) weiter abschwäche und sich von einem erhöhten Niveau aus während des Jahres 2025 dem Inflationsziel annähere. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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