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European Lithium: Strategischer Donald Trump-Profiteur der Rohstoffindustrie

Am 20. Januar 2025 beginnt die zweite Präsidentschaft von Donald Trump in den USA. Schon vor Beginn seiner Tätigkeit sorgt der Amerikaner für Schlagzeiten, die ein börsennotiertes Unternehmen ganz besonders in den Fokus rücken. In den vergangenen Tagen wiederholte der zukünftige US-Präsident sein Interesse an Grönland und den dortigen Rohstoffvorkommen. Ein weiteres Wahlkampfversprechen war zudem, dass der Krieg in der Ukraine umgehend beendet werden wird. Das australische Unternehmen European Lithium (WKN: A2AR9A | ISIN: AU000000EUR7 | Ticker-Symbol: PF8) hat sich mit seinem Seltene Erden Projekt in Grönland und den Lithium Vorkommen in der Ukraine als Schlüsselakteur in der globalen Rohstofflandschaft positioniert. Mit dem beeindruckenden Portfolio steht das Unternehmen nicht nur für Innovation, sondern auch für geopolitische Relevanz. Mit Top-Kunden wie BMW für ein Projekt in Österreich und einer bahnbrechenden Zusammenarbeit in Saudi-Arabien, könnte sich das Unternehmen als eines der spannendsten Investmentziele im Rohstoffsektor etablieren. Es gibt bereits eine Kaufempfehlung eines Analysten mit Kursziel von über 548 % Potenzial. Mehr dazu im Bericht.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.