Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 26.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Drohnenabwehr im Fokus: DroneShield +15%
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
782 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE ASIEN/Wenig Bewegung - Tokio schwach - Aussicht auf langsamere Zinssenkungen bremst

DJ MÄRKTE ASIEN/Wenig Bewegung - Tokio schwach - Aussicht auf langsamere Zinssenkungen bremst

DOW JONES--Mehrheitlich mit Abgaben zeigen sich die Börsen in ostasiatischen Handel am Donnerstag - überwiegend fallen diese aber sehr gering aus. Teilnehmer verweisen auf die zunehmende Wahrnehmung, dass die US-Notenbank die Zinsen in diesem Jahr langsamer senken wird als bislang angenommen. Das am Vorabend veröffentlichte Fed-Protokoll der Dezember-Sitzung habe das langsamere Tempo im anstehenden Zinssenkungszyklus nochmals dargelegt. Demnach sahen die Fed-Vertreter Risiken einer höher als erwartet ausfallenden Inflation - teilweise wegen potenzieller Zölle durch den designierten US-Präsidenten Donald Trump.

Zu hören ist auch von Zurückhaltung im Vorfeld der wichtigen US-Arbeitsmarktdaten für Dezember, die am Freitag auf der Agenda stehen. Diese dürften weitere Hinweise auf die künftige Zinspolitik der US-Notenbank geben.

In China bewegen schwache, zugleich aber wie erwartet ausgefallene Inflationsdaten die Kurse in der Breite kaum. Der Schanghai-Composite verliert 0,2 Prozent, der Hang-Seng-Index zeigt sich wenig verändert.

Während die Verbraucherpreise für den Dezember mit einem Anstieg um 0,1 Prozent im Rahmen der Erwartungen lagen, reduzierten sich die Erzeugerpreise den 27. Monat in Folge, wenn auch etwas langsamer als prognostiziert. Die Verbraucherpreise deuteten darauf hin, dass der Deflationsdruck in China anhalte, so Zhiwei Zhang, Ökonom bei Pinpoint Asset Management. Chinas Wirtschaftsindikatoren hätten zuletzt Anzeichen einer Stabilisierung gezeigt, aber die Dynamik sei noch nicht stark genug, um die Preise in die Höhe zu treiben. Die jüngsten von Peking gemeldeten Konjunkturmaßnahmen seien zwar positiv, der Immobilienabschwung sei aber noch nicht beendet, was die Stimmung der Verbraucher weiterhin belaste.

Am meisten tut sich in Tokio, wo der Nikkei-225 um 1,1 Prozent nachgibt. Hier drücke die Unsicherheit über den Zinskurs der Bank of Japan (BoJ) auf die Stimmung. Die Notenbank habe kaum Hinweise darauf gegeben, wann sie die Zinsen weiter erhöhen werde, heißt es. "Die jüngsten Lohndaten stimmen mit den Prognosen der BoJ überein, bieten aber keine Unterstützung für eine Zinserhöhung im Januar", sagt Takayuki Miyajima, Ökonom bei der Sony Financial Group. Das nominale Gehalt erhöhte sich nach Angaben vom Donnerstag im November um 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und damit stärker als im Oktober mit 2,2 Prozent. Die inflationsbereinigten Reallöhne gingen indessen den vierten Monat in Folge zurück und sanken im Jahresvergleich um 0,3 Prozent.

In Seoul, wo der Kospi auf der Stelle tritt, bremst das Minus von 1,2 Prozent beim Schwergerwicht Samsung. Der Kurs war am Vortag nach eher enttäuschend ausgefallenen vorläufigen Zahlen noch stärker gestiegen.

=== 
Index (Börse)      zuletzt    +/- %   % YTD     Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)  8.329,20    -0,2%   +2,1%     06:00 
Nikkei-225 (Tokio)   39.534,18    -1,1%   +0,5%     07:00 
Kospi (Seoul)      2.521,96    +0,0%   +1,2%     07:00 
Schanghai-Comp.     3.224,31    -0,2%   -3,8%     08:00 
Hang-Seng (Hongk.)   19.274,43    -0,0%   -3,2%     09:00 
Straits-Times (Sing.)  3.866,43    -0,5%   +1,07%     10:00 
KLCI (Malaysia)     1.609,28    -0,3%   -0,76%     10:00 
 
DEVISEN         zuletzt    +/- %   00:00 Mi, 8:25 Uhr % YTD 
EUR/USD          1,0311    -0,1%   1,0319    1,0346 -0,5% 
EUR/JPY          163,00    -0,2%   163,35    163,41 +0,1% 
EUR/GBP          0,8360    +0,2%   0,8345    0,8290 +1,0% 
GBP/USD          1,2333    -0,3%   1,2364    1,2480 -1,5% 
USD/JPY          158,12    -0,1%   158,31    157,97 +0,5% 
USD/KRW         1.459,42    +0,3%  1.455,63   1.455,42 -1,1% 
USD/CNY          7,1857    -0,1%   7,1945    7,1873 -0,3% 
USD/CNH          7,3500    -0,1%   7,3539    7,3464 +2,0% 
USD/HKD          7,7801    +0,0%   7,7796    7,7751 +0,2% 
AUD/USD          0,6199    -0,2%   0,6213    0,6228 +0,2% 
NZD/USD          0,5599    -0,1%   0,5606    0,5634 +0,0% 
Bitcoin 
BTC/USD        94.487,25    -0,9% 95.298,60   95.360,00 -0,2% 
 
ROHÖL          zuletzt VT-Settlem.   +/- %    +/- USD % YTD 
WTI/Nymex         73,18    73,32   -0,2%     -0,14 +2,0% 
Brent/ICE         76,03    76,16   -0,2%     -0,13 +1,6% 
 
METALLE         zuletzt    Vortag   +/- %    +/- USD % YTD 
Gold (Spot)       2.659,19   2.661,99   -0,1%     -2,80 +1,3% 
Silber (Spot)       30,12    30,13   -0,0%     -0,00 +4,3% 
Platin (Spot)       954,98    958,75   -0,4%     -3,78 +5,3% 
Kupfer-Future        4,29     4,26   +0,8%     +0,03 +6,6% 
 
YTD bezogen auf Schlusskurs des Vortags 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/ros/gos

(END) Dow Jones Newswires

January 09, 2025 00:55 ET (05:55 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.