Viele private Anleger führen ihre Bankgeschäfte auch nach Jahren und Jahrzehnten noch bei Sparkassen oder Volksbanken aus. Dagegen ist nichts zu sagen, wenn es um persönlichen Kontakt oder mal die ganz wesentlichen Dinge geht, für die man eine Filiale benötigt. Investierbares Geld muss aber längst nicht mehr bei Anbietern landen, die teure Gebühren oder Prozesse vor sich herschieben. Und bei denen eine Aktienorder womöglich zehn oder zwanzig Euro kostet und ein ETF-Kauf nicht kostenfrei ist. Wir ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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