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5 Free Courses To Master High-Paying AI Skills and Future-Proof Your Career

NORTHAMPTON, MA / ACCESS Newswire / January 27, 2025 / By Rachel Wells

Originally published on Forbes

By 2030, at least 729 million people in the six foremost countries for AI development-the U.S., U.K., Germany, Italy, Japan, and France-will be using AI tools. That's more than twice the current figure of 314 million globally, according to recent data released from a fresh IBM study.

"AI will impact every job role, and upskilling is needed for every single person, regardless of their age or profession, or whether they're in college, a postgraduate student, or well into their career," says IBM vice president and Chief Impact Officer Justina Nixon-Saintil.

"I remember in my day when the worldwide web came out. Internet was the new buzz, and you couldn't go to a job interview without a mention of how you use the internet. In the same way, it's going to be the same thing with AI. This technology will be part of interview questions regardless of the role you're applying for," Nixon-Saintil continued.

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Photo courtesy of Forbes. Approximately 450 million people will need AI upskilling by 2030. GETTY

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Contact Info:
Spokesperson: IBM
Website: https://www.3blmedia.com/profiles/ibm
Email: info@3blmedia.com

SOURCE: IBM



© 2025 ACCESS Newswire
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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