"Buy the Dip" - klingt verlockend, doch taugt die Strategie wirklich als Erfolgsrezept - Bestsellerautor und Vermögensverwalter Dr. Gerd Kommer nimmt im Gespräch kein Blatt vor den Mund. Sein Fazit: Opportunitätskosten machen Anlegern oft einen Strich durch die Rechnung. Die Idee hinter "Buy the Dip" ist simpel: Kursrückgänge nutzen, um günstig nachzukaufen. Doch eine tiefgehende Analyse des MSCI World von 1970 bis 2024 zeigt: Langfristig fährt die klassische Buy-and-Hold-Strategie meist besser. Der Grund - Wer stets Kapital für Rücksetzer zurückhält, verpasst oft attraktive Renditen. Statistisch gesehen sorgt eine hohe Investitionsreserve für schlechtere Ergebnisse - selbst wenn Dips im Schnitt mit höheren Renditen folgen. Was Kommer Anlegern rät und welche Ratschläge wirklich etwas taugen: Alle Antworten gibt's im Interview.
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.
Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.
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Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
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