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MÄRKTE EUROPA/DAX etwas niedriger - Banken und Pharma sehr fest

DJ MÄRKTE EUROPA/DAX etwas niedriger - Banken und Pharma sehr fest

Von Herbert Rude

DOW JONES--Mit einer etwas leichteren Eröffnung präsentieren sich die europäischen Aktienmärkte am Mittwoch. Der DAX fällt um 0,4 Prozent auf 21.422 Punkte, der Euro-Stoxx-50 hält sich mit einem Minus von 0,1 Prozent besser. Fest im Markt liegen die europäischen Indizes der Banken- und der Pharmatitel nach guten Unternehmenszahlen, auf der Verliererseite stehen einmal mehr Autos und Technologie. Händler verweisen auf die relativ schwachen Unternehmensberichte von AMD und der Google-Mutter Alphabet. AMD brachen nachbörslich um fast 9 Prozent ein, gute Geschäftszahlen wurden von Problemen im KI-Geschäft überlagert. Auch mit Alphabet ging es nachbörslich steil bergab, hier enttäuschte das Cloud-Geschäft.

Daneben drückt weiterhin die Sorge vor einem Handelskrieg auf die Stimmung. "Die zuvor gemiedenen Staatsanleihen werden als sicherer Hafen wieder gesucht und gekauft", sagt Vermögensverwalter Thomas Altmann von QC Partners. Die Langläufer am deutschen Rentenmarkt haben die Verluste aus dem Januar schon wieder aufgeholt. "Bei der letzten Aktion 10-jähriger Bundesanleihen war die relative Nachfrage so hoch wie seit 23 Jahren nicht mehr", so Altmann.

Gold eilt von Rekord zu Rekord

Seit dem Sprung über das ehemalige Rekordhoch bei 2.790 Dollar zieht auch Gold immer weiter an. Am Morgen markiert die Feinunze mit 2.866 Dollar schon wieder ein Allzeithoch. In Euro gerechnet steht es noch knapp unter dem Rekordhoch vom Montag. "Die Unsicherheit über die Handels- und Zollpolitik treibt Anleger in sichere Häfen", erläutert Analyst Ahmad Assiri von Pepperstone. Daneben treibe der leichte Rücksetzer des Dollar die Feinunze nach oben.

Erholung im DAX noch nicht abschreiben

Auch auf der Aktienseite sollten Marktteilnehmer die Erholung noch nicht abschreiben, wie ein Händler sagt. Die Probleme von AMD und Alphabet seien hausgemacht, die Unternehmensberichte in Europa überraschten aber positiv. "Und die Zölle werden auch in China relativ gut weggesteckt", sagt er. Nach der langen Pause gaben die Kurse in China relativ moderat nach, andere Märkte wie der Kospi in Südkorea setzten die Erholung am Morgen fort

Erneut starke Zahlen aus der Bankenbranche

Weitere starke Geschäftszahlen sollten laut Marktteilnehmern die Stimmung in der Bankenbranche stützen. Santander hat die Gewinnerwartungen deutlich um etwa 10 Prozent übertroffen und plant nun große Aktienrückkäufe. Auch die schwedischen Handelsbanken haben die Gewinnschätzungen übertroffen und legen ebenfalls ein Aktienrückkaufprogramm auf. Credit Agricole hat ein Rekordquartal hinter sich, die Dividende steigt nun auf 1,10 Euro, die Dividendenrendite auf 7,6 Prozent. Der Kurs steigt um 1,5 Prozent, Santander klettern um 8,1 Prozent und Handelsbanken um 1 Prozent.

Der Index der Pharmaaktien steigt um 1,3 Prozent. Nach ihren Unternehmensberichten gewinnen Novo Nordisk 4,7 Prozent und GSK gut 6 Prozent. Bei Novo Nordisk werden die Geschäftszahlen als stark bewertet, bei GSK der Ausblick.

Am deutschen Markt gewinnen Bechtle 5,5 Prozent auf 33,32 Euro. Die Geschäftszahlen dürften zwar nicht geeignet sein, um die Stimmung für Bechtle bereits nachhaltig zu drehen, so ein Händler. Dazu sei die Vorsteuermarge von 5,6 Prozent zu niedrig. Andererseits sei mit der Kurshalbierung auf knapp 30 Euro schon viel Negatives eingepreist, so dass die Tiefs bei knapp 30 Euro erst einmal nicht gefährdet sein sollten. Und im vierten Quartal hat sich das Geschäft laut Bechtle immerhin etwas belebt.

=== 
Aktienindex       zuletzt    +/- %    absolut   +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50      5.257,11    -0,1%     -7,48     +7,4% 
Stoxx-50        4.589,65    +0,3%     12,10     +6,5% 
DAX          21.422,22    -0,4%    -83,48     +7,6% 
MDAX          26.315,68    -0,4%    -105,31     +2,8% 
TecDAX         3.720,39    -0,2%     -5,71     +8,9% 
SDAX          14.443,65    -0,3%    -41,69     +5,3% 
FTSE          8.572,61    +0,0%     1,84     +5,5% 
CAC           7.895,70    -0,1%    -10,70     +7,0% 
 
Rentenmarkt       zuletzt          absolut    +/- YTD 
Dt. Zehnjahresrendite    2,37           -0,03     +0,01 
US-Zehnjahresrendite    4,50           -0,01     -0,08 
 
DEVISEN         zuletzt    +/- % Mi, 7:58 Uhr Di, 17:13 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,0395    +0,2%    1,0386     1,0380  +0,4% 
EUR/JPY          159,43    -0,5%    159,11     160,42  -2,1% 
EUR/CHF          0,9401    +0,0%    0,9397     0,9399  +0,2% 
EUR/GBP          0,8319    +0,0%    0,8323     0,8318  +0,5% 
USD/JPY          153,35    -0,7%    153,19     154,52  -2,5% 
GBP/USD          1,2497    +0,1%    1,2479     1,2479  -0,1% 
USD/CNH (Offshore)    7,2758    -0,2%    7,2868     7,2760  -0,8% 
Bitcoin 
BTC/USD        97.792,45    +0,1%   97.668,10   99.841,95  +3,3% 
 
ROHÖL          zuletzt VT-Settlem.     +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex         72,47    72,70     -0,3%     -0,23  +1,7% 
Brent/ICE         76,01    76,20     -0,2%     -0,19  +2,1% 
GAS                VT-Settlem.           +/- EUR 
Dutch TTF          52,6    52,35     +0,5%     +0,25  +4,1% 
 
METALLE         zuletzt    Vortag     +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)       2.865,39   2.842,55     +0,8%     +22,84  +9,2% 
Silber (Spot)       32,32    32,18     +0,5%     +0,15 +11,9% 
Platin (Spot)       977,10    967,25     +1,0%     +9,85  +7,7% 
Kupfer-Future        4,39     4,35     +0,7%     +0,03  +8,8% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/hru/flf

(END) Dow Jones Newswires

February 05, 2025 03:34 ET (08:34 GMT)

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