Anzeige
Mehr »
Freitag, 15.05.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Entsteht hier gerade der nächste AI-Infrastruktur-Highflyer?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
1.575 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE USA/Wenig Bewegung in der Breite - Zahlenflut bewegt Einzelkurse

DJ MÄRKTE USA/Wenig Bewegung in der Breite - Zahlenflut bewegt Einzelkurse

DOW JONES--Die jüngste Aufwärtstendenz an der Wall Street setzt sich am Donnerstag fort, allerdings mit nur kleinen Aufschlägen bei den Indizes. Der Markt bewege sich im Spannungsfeld von Sorgen über drohende Handelskonflikte und der Berichtssaison der Unternehmen. Störfeuer in Form neuer Zollpläne oder ähnlichem seitens US-Präsident Donald Trump gibt es zunächst nicht. Im Blick haben die Akteure konjunkturseitig den US-Arbeitsmarktbericht für Januar am Freitag. Allerdings hat die Notenbank bereits signalisiert, dass sie zunächst abwarten will in Sachen Zinsänderungen, auch weil sie die Auswirkungen der Trumpschen Importzölle und Fiskalpolitik in ihre Überlegungen einbeziehen will.

Die Konjunkturdaten vom Tage sind durchwachsen ausgefallen. Unter anderem stiegen die wöchentlichen Erstanträge auf Leistungen aus der US-Arbeitslosenversicherung etwas stärker als erwartet, nachdem tags zuvor die ADP-Arbeitsmarktdaten noch besser ausgefallen waren als geschätzt.

Der eng gefasste Dow-Jones-Index büßt zur Mittagszeit 0,3 Prozent ein auf 44.743 Punkte. Er wird gebremst von starken Verlusten bei Honeywell (-5,3%) und Salesforce (-4,2%). Honeywell International kündigte einen Plan zur Aufteilung in drei Unternehmen an, um den Wert für die Aktionäre zu steigern. Auf den Kurs drückt aber, dass das Industriekonglomerat mit seiner Gewinn- und Umsatzprognose für 2025 unter den Schätzungen der Analysten liegt. Solide ausgefallene Quartalszahlen gehen darüber unter. Der S&P-500-Index und die Nasdaq-Indizes tendieren gut behauptet.

Am Anleihemarkt steigen die Renditen wieder, nachdem sie vortags stärker gesunken waren. Das stützt den Dollar, der Euro gibt auf 1,0377 Dollar nach. Die Unsicherheit über die Handelspolitik von Präsident Trump sei weiterhin groß, sagt Pepperstone-Stratege Michael Brown. Das treibt die Anleger in sichere Häfen wie Anleihen, den Dollar oder das Gold, das zuletzt wiederholt Rekordhochs markierte. Am Donnerstag kommt es hier zu einer Gegenbewegung, der Preis gibt um 18 Dollar nach auf 2.849 Dollar. Bei den Ölpreisen tut sich wenig, sie geben um bis zu 0,4 Prozent nach.

Zahlenflut

Am Aktienmarkt sorgt eine kaum zu überblickende Flut an Quartalszahlen für Bewegung vor allem bei Einzelaktien. Im Halbleitersektor verlieren Qualcomm 5,0 und Arm Holdings 3,3 Prozent. Qualcomm hat bei Umsatz und Gewinn in seinem ersten Quartal die Prognosen zwar übertroffen, allerdings stören sich die Anleger daran, dass das margenstarke Geschäft mit der Lizenzierung von Patenten und der Ausblick für diesen Bereich enttäuschte. Bei Arm enttäuscht der Ausblick hoch gesteckte Erwartungen. Er ist im Rahmen der Konsensschätzung und nicht etwa höher ausgefallen. Wie Qualcomm meldete Arm aber besser als erwartete Geschäftszahlen.

Ford sacken um 6,7 Prozent ab. Der Autohersteller hat im vierten Quartal mit Betriebsgewinn und Umsatz die Analystenschätzungen übertroffen. Die Gewinnprognose verfehlte die Erwartung aber.

Under Armour hat mit Umsatz und Ergebnis die Prognosen geschlagen. Dazu wurde der Ausblick angehoben. Die Aktie verliert nach Anfangsgewinnen dennoch 0,7 Prozent. Peloton Interactive machen einen Satz um gut 11 Prozent. Der Hersteller von Fitnessgeräten für den Heimgebrauch hat gut abgeschnitten und den Ausblick angehoben.

Philip Morris International steigen nach dem Quartalsausweis um gut 9 Prozent. Bei Eli Lilly (+4,4%) sorgen gute Quartalszahlen und ein optimistischer Ausblick für Käufe. Bristol Myers Squibb verbilligen sich um 1,6 Prozent. Auch hier sind Quartalszahlen gut ausgefallen, allerdings enttäuscht der Ausblick, wie Händler sagen.

News Corp geben um 0,2 Prozent nach, obwohl Umsatz und Gewinn stärker gesteigert wurden als erwartet.

Für Roblox geht es um 13,5 Prozent abwärts, Der Online-Spieleanbieter verfehlte mit seiner Nutzerzahl die Prognosen der Wall Street.

=== 
INDEX         zuletzt    +/- %    absolut   +/- % YTD 
DJIA        44.742,83    -0,3%    -130,45     +5,2% 
S&P-500       6.071,88    +0,2%     10,40     +3,2% 
Nasdaq-Comp.    19.726,34    +0,2%     34,01     +2,2% 
Nasdaq-100     21.686,52    +0,1%     28,36     +3,2% 
 
US-Anleihen 
Laufzeit     Rendite   Bp zu VT   Rendite VT   +/-Bp YTD 
2 Jahre       4,21     +2,4      4,19      -2,7 
5 Jahre       4,29     +3,6      4,25      -9,4 
7 Jahre       4,37     +3,9      4,33     -10,7 
10 Jahre       4,46     +2,9      4,43     -11,4 
30 Jahre       4,67     +3,7      4,63     -11,5 
 
DEVISEN        zuletzt    +/- % Do, 8:13 Uhr Mi, 17:20 Uhr  % YTD 
EUR/USD        1,0376    -0,3%    1,0387     1,0415  +0,2% 
EUR/JPY        157,59    -0,7%    158,51     158,57  -3,3% 
EUR/CHF        0,9392    +0,2%    0,9381     0,9383  +0,1% 
EUR/GBP        0,8343    +0,3%    0,8325     0,8325  +0,8% 
USD/JPY        151,89    -0,5%    152,58     152,24  -3,5% 
GBP/USD        1,2437    -0,5%    1,2479     1,2511  -0,6% 
USD/CNH (Offshore)   7,2879    +0,1%    7,2870     7,2765  -0,7% 
Bitcoin 
BTC/USD       97.147,75    +0,7%   98.178,45   97.511,15  +2,6% 
 
ROHÖL         zuletzt VT-Settlem.     +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex        70,77    71,03     -0,4%     -0,26  -0,7% 
Brent/ICE        74,43    74,61     -0,2%     -0,18  +0,0% 
GAS              VT-Settlem.           +/- EUR 
Dutch TTF        54,19    53,40     +1,5%     +0,79  +6,1% 
 
METALLE        zuletzt    Vortag     +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)     2.849,76   2.867,75     -0,6%     -18,00  +8,6% 
Silber (Spot)      32,18    32,33     -0,5%     -0,15 +11,4% 
Platin (Spot)     989,70    979,25     +1,1%     +10,45  +9,1% 
Kupfer-Future      4,45     4,44     +0,2%     +0,01 +10,6% 
 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/gos/ros

(END) Dow Jones Newswires

February 06, 2025 12:48 ET (17:48 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.