Der DAX kennt derzeit nur eine Richtung: nach oben. In nur zwei Tagen kletterte der Leitindex um 500 Punkte und hat seit Jahresbeginn bereits 15 Rekordhochs markiert. Haupttreiber der Rallye sind optimistische Signale aus den Ukraine-Friedensverhandlungen und das ungebrochene Momentum bei Schwergewichten wie SAP. Doch die Charttechnik sendet erste Warnsignale: Überhitzungstendenzen und auseinanderlaufende gleitende Durchschnitte deuten auf eine mögliche Korrektur hin, erklärt Charttechnikexperte Ralph Malisch. Die Deutsche Börse erwägt einen zweiten DAX ohne Kappungsgrenze, um SAPs Dominanz gerecht zu werden. Parallel blickt der Markt auf den Rüstungskonzern Rheinmetall, der nach ersten Entspannungssignalen rund um den Ukraine-Krieg kurzzeitig unter Druck gerät. Doch die Rüstungsbranche bleibt strategisch gefragt - ebenso wie Baukonzerne, die vom potenziellen Wiederaufbau profitieren könnten. Während Tech-Giganten wie Nvidia nach dem KI-Hype an Kraft verlieren, kennt der DAX derzeit kein Halten. Ist das noch gesund - Experten mahnen zur Vorsicht. Wann kippt die Stimmung -
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.
Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.
Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.
In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.
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Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.