Der weltgrößte Chemieproduzent kommt beim Konzernumbau weiter voran. So haben die Ludwigshafener nun das brasilianische Geschäft mit Anstrichen für Gebäude wie geplant verkauft. Es geht nun für 1,15 Milliarden US-Dollar (ohne Berücksichtigung von Barmitteln und Finanzschulden) an den US-Beschichtungsspezialist Sherwin-Williams. Der Vorstandsvorsitzende von BASF, Markus Kamieth, hatte bereits im Herbst einen umfassenden Umbau angekündigt. Dadurch solle der Chemieriese schlanker und profitabler werden. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2025 Der Aktionär
