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Mastercard: Zahlungsdienstleister im Aufwind!

Konsolidierung als Chance?

Rückblick

Die weltweite Digitalisierung des Zahlungsverkehrs nimmt weiter zu. Immer mehr Verbraucher und Unternehmen wechseln von Bargeld- zu Kartenzahlungen und digitalen Wallets. Besonders im E-Commerce, bei kontaktlosen Zahlungen und im Mobile-Payment-Segment steigt die Nachfrage nach sicheren und schnellen Transaktionen. Charttechnisch sehen wir nach einer Beschleunigung des Aufwärtstrends gerade eine Konsolidierung bei Mastercard.

Mastercard-Aktie: Chart vom 17.02.2025, Kürzel: MA, Kurs: 564.35 USD, Tageschart Quelle: TWS

Mögliches bullisches Szenario

Wenn Kurse über die orange Trendlinie ausbrechen, würden dies ein Kaufsignal auslösen. Die nächste Swing-Bewegung könnte die Notierungen in den Bereich der 600-USD-Marke nach oben führen.

Mögliches bärisches Szenario

Fallen die Kurse unter das Tief der vergangenen Woche, nimmt die Wahrscheinlichkeit für weiter steigende Kurse ab. Ein Rücklauf bis zur Unterstützung bei rund 537 USD wäre ein mögliches Szenario.

Meinung

Mastercard als einer der weltweit größten Zahlungsdienstleister profitiert vom digitalen Wandel. Trotz globaler Unsicherheiten bleibt der Konsum robust, und die Reiseausgaben steigen. Solange es zu keiner globalen Rezession kommt, welche zu geringeren Konsumausgaben und damit auch weniger Transaktionen führt, dürfte die starke Umsatz- und Margenentwicklung weitergehen.

Quellennachweise, Meinung und sonstige Daten

  • Aktuelle Marktkapitalisierung: 516.08 Mrd. USD
  • Durchschnittsvolumen der letzten 20 Tage: 1.52 Mrd. USD
  • Meine Meinung zu Mastercard ist bullisch
  • Quellennachweis: -
  • Autor: Wolfgang Zussner

Veröffentlichungsdatum: 17.02.2025

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegt ein Interessenskonflikt vor, weil der Ersteller dieser Anlageempfehlung Positionen in MA hält. Dadurch unterliegen wir bei dieser Empfehlung einem Interessenkonflikt zwischen unserem Anspruch, einer unvoreingenommenen Empfehlung zu veröffentlichen, und der Möglichkeit von einer durch die Publikation resultierenden Kursentwicklung zu profitieren.

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Analyse erstellt im Auftrag von

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