Am Freitag (28. Februar) wird es spannend beim weltgrößten Chemieproduzenten. Denn dann wird der DAX-Konzern die endgültigen Zahlen für das abgelaufene Jahr vorlegen. Bereits jetzt ist fix, dass milliardenschwere Abschreibungen vor allem bei Batteriematerialien und Restrukturierungskosten 2024 auf das Ergebnis gedrückt hatten.Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) fiel vorläufigen Zahlen zufolge von 2,2 auf 2,0 Milliarden Euro. Das Unternehmen hatte Ende Januar Eckdaten vorgelegt. Insgesamt beliefen ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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