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JPMorgan Chase: Dieser Pullback lädt zum Einstieg ein!

Long-Chance bei attraktivem CRV!

Rückblick

JPMorgan Chase beweist in einer dynamischen Finanzlandschaft Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit. Das Unternehmen ist nach Vermögenswerten die größte US-Bank. Im Februar erreichte die Aktie ihr Rekordhoch bei 280.25 USD. Gleich darauf begann ein Ausverkauf, welcher erst im Bereich der 50-Tagelinie gestoppt werden konnte.

JPMorgan-Chase-Aktie: Chart vom 27.02.2025, Kürzel: JPM, Kurs: 263.05 USD, Tageschart Quelle: TWS

Mögliches bullisches Szenario

Bei Kursen über 264 USD wäre die letzte Abverkaufskerze negiert. Eine Erholungsbewegung in Richtung der Höchststände könnte danach Fahrt aufnehmen.

Mögliches bärisches Szenario

Wenn die Bullen das jüngste Pivot-Tief nicht halten können, wären die Bären am Zug. Das erste Warnsignal würden wir bereits mit dem Unterschreiten der 50-Tagelinie bekommen.

Meinung

JPMorgan Chase präsentiert sich trotz potenzieller Konjunkturzyklen als Bollwerk finanzieller Stabilität. Die beeindruckende Kapitalausstattung des Unternehmens dient als starker Puffer gegen wirtschaftliche Turbulenzen und mögliche Kreditverluste. Diese Widerstandsfähigkeit positioniert JPMorgan Chase deutlich besser als weniger gut kapitalisierte Wettbewerber, um Konjunkturabschwünge nicht nur zu überstehen, sondern sogar gestärkt daraus hervorzugehen. Die letzten Kursabschwünge boten sich zum Einstieg an. Jetzt bekommen wir erneut die Möglichkeit, bei einem attraktiven Chance-Risiko-Verhältnis zuzugreifen.

Quellennachweise, Meinung und sonstige Daten

  • Aktuelle Marktkapitalisierung: 723.60 Mrd. USD
  • Durchschnittsvolumen der letzten 20 Tage: 2.21 Mrd. USD
  • Meine Meinung zu JPMorgan Chase ist bullisch
  • Quellennachweis: -
  • Autor: Wolfgang Zussner

Veröffentlichungsdatum: 27.02.2025

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegt ein Interessenskonflikt vor, weil der Ersteller dieser Anlageempfehlung Positionen in JPM hält. Dadurch unterliegen wir bei dieser Empfehlung einem Interessenkonflikt zwischen unserem Anspruch, einer unvoreingenommenen Empfehlung zu veröffentlichen, und der Möglichkeit von einer durch die Publikation resultierenden Kursentwicklung zu profitieren.

Bitte nehmen Sie den Disclaimer und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2025 ratgeberGELD.at
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.