Anzeige
Mehr »
Freitag, 15.05.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Entsteht hier gerade der nächste AI-Infrastruktur-Highflyer?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
1.357 Leser
Artikel bewerten:
(2)

XETRA-SCHLUSS/Hoffnung auf Konjunkturprogramme schickt DAX auf Allzeithoch

DJ XETRA-SCHLUSS/Hoffnung auf Konjunkturprogramme schickt DAX auf Allzeithoch

DOW JONES--Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag mit einem Paukenschlag in die neue Woche gestartet. Der DAX legte um 2,6 Prozent zu auf 23.147 Punkte zu und markierte bei 23.308 Punkten ein neues Rekordhoch. Thema Nummer eins war der Eklat um den ukrainischen Präsidenten Selenskyj im Weißen Haus am Freitag. Europa reagierte darauf mit einem solidarischen Treffen der führenden Politiker in London und einer Bestärkung der Zusammenarbeit mit der Ukraine. Die Anleger setzen nun auf milliardenschwere Investitionen in Rüstung und Infrastruktur, vor allem in Deutschland. Die Deutsche Bank sprach von einem möglichen "Shock and Awe"-Moment, welcher die europäische Konjunktur ankurbeln könnte.

Zusätzliche Unterstützung für die Börsen und insbesondere den Automobilsektor kam von Aussagen der EU: Hier hat Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärt, dass europäischen Autoproduzenten ein zusätzlicher Zeitraum von drei Jahren gewährt werden soll, um die ab eigentlich diesem Jahr verbindlichen CO2-Ziele zu erreichen. Über eine Aufweichung der CO2-Vorgaben wird bereits seit längerem spekuliert, nun sind sie offiziell. Der ökologische Umbau hat stark an Bedeutung für die EU verloren, der Fokus liegt nun auf Wirtschaftswachstum und der Stärkung der Verteidigungsfähigkeit des Blocks. BMW gewannen 1,0 Prozent, Daimler Truck 3,4 Prozent oder VW 3,2 Prozent.

Ökonomen fordern angeblich 400 Milliarden Euro allein für deutschen Verteidigungshaushalt

Im Blick standen aber auch die Aktien aus dem Rüstungssektor. Europa dürfte nun seine Anstrengungen erhöhen, verteidigungspolitisch stärker auf sich selbst zu bauen. Chris Weston, Leiter Research bei Pepperstone, erwartet, dass auf dem anberaumten EU-Notfallgipfel am Donnerstag fiskalische Verschuldungsgrenzen zur Debatte stehen werden. Laut Medienberichten empfehlen Ökonomen allein für Deutschland 400 Milliarden Euro an Mitteln für Verteidigungsausgaben und 400 bis 500 Milliarden Euro für Infrastrukturinvestitionen. Rheinmetall gewannen 8,9 Prozent, für Hensoldt ging es um 19,9 Prozent und für Renk um 15,8 Prozent nach oben. Thyssenkrupp machten einen Satz um 13,4 Prozent, für Heidelberg Materials ging es 4,8 Prozent aufwärts.

Immobilienwerte wurden dagegen gemieden. Sie litten unter den steigenden Marktzinsen, denn die milliardenschweren Investitionen dürften vor allem über Schulden finanziert werden. Dies könnte strukturell höhere Marktzinsen zur Folge haben. Vonovia verloren 3,4 Prozent oder TAG Immobilien 2,0 Prozent.

=== 
zuletzt   +/- % 
DAX   23.147,02 2,61 
MDAX   28.990,98 2,37 
TecDAX  3.856,50 2,01 
SDAX   15.223,99 2,53 
 
Index  Gewinner Verlierer unv. Umsatz Mio Euro Mio Aktien Vortag 
DAX      37     3   0       0,0    94,0  119,1 
MDAX     39     11   0       0,0    58,5  60,7 
TecDAX    25     5   0       0,0    28,7  44,3 
SDAX     58     10   2       0,0    12,8  12,2 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mpt/ros

(END) Dow Jones Newswires

March 03, 2025 11:58 ET (16:58 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.