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GlobeNewswire (Europe)
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Lifco AB: Lifco acquires Arnold Deppeler in Switzerland

Lifco has signed an agreement to acquire all shares in the Swiss company Arnold Deppeler SA. The company is a manufacturer of dental instruments.

In 2024, Deppeler reported net sales of CHF 3.3 million. The company is based in Rolle, Switzerland and has 18 employees. The business will be consolidated in the Dental business area. Consolidation is expected to take place in the first quarter of 2025.

The acquisition will not have any significant effect on Lifco's earnings or financial position in the current financial year.

Please visit deppeler.ch for more information.

For more information please contact:
Per Waldemarson
CEO and President
E-mail: per.waldemarson@lifco.se

Åse Lindskog
Media and Investor Relations
E-mail: ase.lindskog@lifco.se
Phone: +46 730 244 872

About Us
Lifco offers a safe haven for small and medium-sized businesses. Lifco's business concept is to acquire and develop market-leading niche businesses with the potential to deliver sustainable earnings growth and robust cash flows. Lifco is guided by a clear philosophy centred on long-term growth, a focus on profitability and a strongly decentralised organisation. The Group has three business areas: Dental, Demolition & Tools and Systems Solutions. At year-end 2024, the Lifco Group consisted of 257 operating companies in 34 countries. In 2024, Lifco reported EBITA of SEK 5.9 billion on net sales of SEK 26.1 billion. The EBITA margin was 22.6 per cent. Read more at lifco.se.

© 2025 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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