Die Autobranche zittert vor Donald Trumps US-Importzöllen. 25 Prozent könnten diese betragen. Das Hin und Her hat in den vergangenen Wochen bereits für eine hohe Volatilität am Markt gesorgt. Doch mit Ferrari sieht sich zumindest ein Hersteller bestens auf die Mehrkosten vorbereitet, wie CEO Benedetto Vigna kürzlich bestätigte.Der Luxussportwagenbauer sei gut vorbereitet, so Vigna auf der von CNBC veranstalteten Konferenz CONVERGE LIVE in Singapur. "Wir sind bereit mit einigen Gegenmaßnahmen", erklärte ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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