Die Shell-Aktie konnte in den vergangenen Handelstagen wieder etwas Boden gut machen. Rückenwind erhielten die Anteilscheine des britischen Energieriesen zuletzt vor allem durch die wieder steigenden Ölpreise. Diese legten auch gestern zu, obwohl die US-Investmentbank Goldman Sachs die Prognose für Brent- und WTI-Öl gesenkt hat. Die Analysten des Instituts begründen diesen Schritt wenig überraschend mit der erratischen Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump. Denn diese gefährdet mehr und mehr ...Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2025 Der Aktionär




