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MORNING BRIEFING - USA/Asien

DJ MORNING BRIEFING - USA/Asien

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

TAGESTHEMA

US-Präsident Donald Trump will am Dienstag mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin sprechen, weil die USA darauf drängen, den Krieg in der Ukraine zu beenden. "Vielleicht können wir es schaffen, vielleicht auch nicht, aber ich denke, wir haben eine sehr gute Chance", so der US-Präsident im Vorfeld. In den vergangenen Wochen führten Vertreter der USA und Russlands bereits Gespräche über die Ukraine. Diese hatten an Dynamik gewonnen, nachdem Washington vergangene Woche mit Kiew eine Einigung über einen 30-tägigen Waffenstillstand erzielte. Putin hat diesen Vorschlag bisher abgelehnt und erneut Gespräche über eine dauerhafte Beendigung des Krieges gefordert. "Wir werden über Land sprechen. Wir werden über Kraftwerke sprechen", sagte Trump, als er nach den Zugeständnissen gefragt wurde, die die USA von Russland in einem Friedensabkommen verlangen würden.

AUSBLICK KONJUNKTUR

- US 
  13:30 Baubeginne/-genehmigungen Februar 
     Baubeginne 
     PROGNOSE: +1,0% gg Vm 
     zuvor:  -9,8% gg Vm 
     Baugenehmigungen 
     PROGNOSE: -2,2% gg Vm 
     zuvor:  +0,1% gg Vm 
 
     Import- und Exportpreise Februar 
     Importpreise 
     PROGNOSE: +0,0% gg Vm 
     zuvor:  +0,3% gg Vm 
 
  14:15 Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung Februar 
     Industrieproduktion 
     PROGNOSE: +0,3% gg Vm 
     zuvor:  +0,5% gg Vm 
     Kapazitätsauslastung 
     PROGNOSE: 77,8 
     zuvor:  77,8% 
 

ÜBERSICHT INDIZES

Stand +/- % 
E-Mini-Future S&P-500   5.664,00 -0,3% 
E-Mini-Future Nasdaq-100 19.752,50 -0,4% 
Nikkei-225        37.860,85 +1,2% 
Hang-Seng-Index      24.648,10 +2,1% 
Kospi           2.654,58 +1,7% 
Shanghai-Composite     3.428,99 +0,1% 
S&P/ASX 200        7.860,40 +0,1% 
 

FINANZMÄRKTE

OSTASIEN (VERLAUF)

Freundlich - Feste Kurse in Tokio und Hongkong im Sog einer positiven Vorgabe der Wall Street und wenig veränderte Indizes in Schanghai und Seoul prägen das Börsenbild. In Tokio hilft der erneut schwächere Yen bei der Aufwärtsbewegung, der Dollar verteuert sich auf 149,52 Yen. Von der am Berichtstag und am Mittwoch tagenden japanischen Notenbank erwartet der Markt keine weitere Zinserhöhung, wenngleich Analysten betonen, dass das Ende der Fahnenstange im aktuellen Zinserhöhungszyklus noch nicht erreicht sein dürfte. Insbesondere in Hongkong sorgt laut den Ökonomen von HSBC für Kauflaune, dass zuletzt chinesische Einkaufsmanagerindizes besser ausgefallen sind und Peking einen Plan zur Ankurbelung des Konsums ausgearbeitet hat. Der Aktionsplan signalisiere eine Änderung des politischen Kurses, die Stimulierungsmaßnahmen kämen trotz des starken Jahresauftakts. Er berge damit ein höheres Aufwärtsrisiko, weshalb die Volkswirte ihre Prognose für das BIP-Wachstum auf 4,8 von 4,5 Prozent erhöht haben. Unter den Einzeltiteln markieren BYD ein Rekordhoch, die Aktie verteuert sich um 4 Prozent. Der Elektroauto-Riese hat eine neue Schnellladetechnologie vorgestellt und einen Aktienbeteiligungsplan für Mitarbeiter angekündigt. In Tokio heißt es, die Furcht vor US-Zöllen habe vorerst nachgelassen. Entsprechend gehören Aktien von Handelshäusern zu den Gewinnern. Außerdem hat das Anlagevehikel Berkshire Hathaway von Börsenguru Warren Buffett seine Beteiligungen an Mitsui & Co (+3,6%) und Mitsubishi Corp (+4,1%) erhöht.

WALL STREET

INDEX     zuletzt +/- % absolut     +/- % YTD 
DJIA     41.841,63 +0,9% +353,4%   -2,5% -2,5% 
S&P-500    5.675,12 +0,6%  +36,2%   -4,1% -4,1% 
NASDAQ Comp 17.808,66 +0,3%  +54,6%   -8,1% -8,1% 
NASDAQ 100  19.812,24 +0,5% +107,6%   -6,2% -6,2% 
 
            Montag   Freitag 
Umsatz NYSE (Aktien)  1,09 Mrd  1,09 Mrd 
Gewinner        2.240    2.337 
Verlierer        516     441 
Unverändert        71     50 
 

Freundlich - Nach der Rally zum Schluss der Vorwoche hielt die gute Stimmung an - gestützt von positiv aufgenommenen Konjunkturdaten. Zwar stiegen die viel beachteten Einzelhandelsumsätze im Februar und lagen bereinigt um Kfz-Verkäufe im Rahmen der Erwartungen; ex KfZ fielen sie aber deutlich unter dem Ökonomenkonsens aus. Dass der Index Empire State Manufacturing regelrecht einbrach, schürte derweil Zinssenkungshoffnungen. Unter den Einzelaktien fielen Nvidia um 1,8 Prozent. Zum einen wurde dazu auf die bevorstehende KI-Konferenz des Halbleiterkonzerns als Usicherheitsfaktor verwiesen, zum anderen auf Konkurrenzdruck. Die in den USA gelisteten Papiere des chinesischen Suchmaschinenbetreibers Baidu kletterten um 9 Prozent, nachdem die Gesellschaft die KI-Funktionalität Ernie X1 vorgestellt hatte. Sie soll auf dem Niveau des Konkurrenzmodells Deepseek operieren, aber zu deutlich niedrigeren Kosten. Norwegian Cruise Line Holdings legten um 4,5 Prozent zu mit einer Kaufempfehlung durch JP Morgan.

US-ANLEIHEN

Am kurzen Ende der Zinskurve stiegen die Renditen etwas, während sie am langen Ende mehr oder weniger auf der Stelle traten. Das wahrscheinliche Festhalten der Fed am Zinsniveau auf ihrer anstehenden Sitzung stütze die kurzfristigen Renditen, hieß es.

DEVISEN

zuletzt    +/- % Schluss Vortag  Mo, 8:16  % YTD 
EUR/USD      1,0906     -0,1     1,0894   1,0881  +5,1% 
EUR/JPY      163,43     0,2     159,98   162,02  -0,7% 
EUR/GBP      0,8409     0,0     0,8435   0,8411  +1,7% 
GBP/USD      1,2969     -0,1     1,2915   1,2936  +3,3% 
USD/JPY      149,85     0,3     146,85   148,91  -5,5% 
USD/KRW     1.452,51     0,6    1.453,80  1.448,80  -1,7% 
USD/CNY      7,1731     0,1     7,1581   7,1722  -0,5% 
USD/CNH      7,2364     0,1     7,2325   7,2419  -1,3% 
USD/HKD      7,7696     -0,0     7,7692   7,7710  +0,1% 
AUD/USD      0,6370     -0,2     0,6287   0,6335  +2,3% 
NZD/USD      0,5815     -0,2     0,5703   0,5767  +2,8% 
BTC/USD    82.682,10     -1,7    80.313,90 83.242,15  -9,5% 
 

Der Dollar tendierte etwas leichter, der Euro stieg weiter auf 1,0920 Dollar. Im Handel war von Spekulationen über mittelfristige US-Zinssenkungen die Rede nach teils enttäuschend ausgefallenen neuen Konjunkturdaten.

++++ ROHSTOFFE +++++

ÖL

zuletzt VT-Settlem.      +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex     67,78    67,58      +0,3%   +0,20  +0,9% 
Brent/ICE     71,42    70,93      +0,7%   +0,49  -5,6% 

Am Ölmarkt tat sich wenig. Das Barrel US-Leichtöl der Sorte WTI verteuerte sich um 0,6 Prozent, gestützt unter anderem vom leichteren Dollar. Dazu schürten kosumsteigernde wirtschaftspolitische Maßnahmen in China die Spekulation über ein anziehende Ölnachfrage.

METALLE

zuletzt    Vortag      +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)  3013,1415   3000,27      +0,4%   +12,87 +13,9% 
Silber (Spot)   31,10    30,98      +0,4%   +0,12 +11,4% 
Platin (Spot)   921,96    917,17      +0,5%   +4,79  +4,2% 
 

Das Gold kratzte nach dem Allzeithoch am Freitag mit einem Plus von 0,4 Prozent erneut an der 3.000er Marke. Risikoscheu und der nachgebende Dollar hätten den Preis des Edelmetalls gestützt, sagten Händler.

MELDUNGEN SEIT MONTAG 20.00 UHR

ISRAEL

hat eine Reihe von Angriffen gegen Hamas-Ziele im Gaza-Streifen gestartet. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu habe die Angriffe angeordnet, nachdem die Hamas es versäumt habe, die Geiseln freizulassen oder die US-Vorschläge zur Verlängerung der seit zwei Monaten andauernden, brüchigen Waffenruhe zu akzeptieren, teilte sein Büro mit.

NAJAJ GROUP

Die Allianz zieht sich aus ihren indischen Joint Ventures in der Sach- und Lebensversicherung zurück. Sie verkauft ihre Anteile von jeweils 26 Prozent für 2,6 Milliarden Euro an den Joint-Venture-Partner Bajaj Group. Der Versicherungskonzern betonte, dass die beiden Gemeinschaftsunternehmen Bajaj Allianz General Insurance Company und Bajaj Allianz Life Insurance Company erfolgreich seien.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/gos

(END) Dow Jones Newswires

March 18, 2025 02:43 ET (06:43 GMT)

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© 2025 Dow Jones News
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