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Wolfram im Fadenkreuz - Almonty Industries vor Neubewertung wie Steyr Motors?

Eine explosive Mischung: Rohstoffkrieg, Rüstung und eine strategische Mine. Die geopolitischen Spannungen zwischen China und den USA verschärfen sich - und ein unscheinbares Metall gerät in den Mittelpunkt: Wolfram. Ohne diesen kritischen Rohstoff gibt es keine Panzer, keine Hochleistungsmunition, keine Hightech-Produkte. Doch das Problem? 90 % des Weltmarktes werden von China, Russland, Iran und Nordkorea dominiert. Der Westen ist abhängig - und genau das macht Almonty Industries Inc. (WKN: A1JSSD | ISIN: CA0203981XXX | Ticker-Symbol: ALI) zu einer explosiven Investmentchance. Das Unternehmen steht kurz davor, mit der Sangdong-Mine in Südkorea die größte Wolframmine außerhalb Chinas und Russlands in Produktion zu bringen. Ein perfektes Timing, denn China hat den Export von Wolfram sanktioniert. Der Markt steht unter Druck, die USA und Europa rüsten auf - und Almonty könnte der entscheidende Player werden. Jetzt kommt eine weitere brisante Nachricht: Almonty arbeitet mit der mächtigen US-Lobbyagentur American Defense International, Inc. zusammen, deren Kunden unter anderem SpaceX, SAP und der Rüstungskonzern Kongsberg sind. Ein klares Signal, dass Almonty Industries strategisch in den Fokus Washingtons rückt.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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