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Wolfram im Fadenkreuz - Almonty Industries vor Neubewertung wie Steyr Motors?

Eine explosive Mischung: Rohstoffkrieg, Rüstung und eine strategische Mine. Die geopolitischen Spannungen zwischen China und den USA verschärfen sich - und ein unscheinbares Metall gerät in den Mittelpunkt: Wolfram. Ohne diesen kritischen Rohstoff gibt es keine Panzer, keine Hochleistungsmunition, keine Hightech-Produkte. Doch das Problem? 90 % des Weltmarktes werden von China, Russland, Iran und Nordkorea dominiert. Der Westen ist abhängig - und genau das macht Almonty Industries Inc. (WKN: A1JSSD | ISIN: CA0203981034 | Ticker-Symbol: ALI) zu einer explosiven Investmentchance. Das Unternehmen steht kurz davor, mit der Sangdong-Mine in Südkorea die größte Wolframmine außerhalb Chinas und Russlands in Produktion zu bringen. Ein perfektes Timing, denn China hat den Export von Wolfram sanktioniert. Der Markt steht unter Druck, die USA und Europa rüsten auf - und Almonty könnte der entscheidende Player werden. Jetzt kommt eine weitere brisante Nachricht: Almonty arbeitet mit der mächtigen US-Lobbyagentur American Defense International, Inc. zusammen, deren Kunden unter anderem SpaceX, SAP und der Rüstungskonzern Kongsberg sind. Ein klares Signal, dass Almonty Industries strategisch in den Fokus Washingtons rückt.

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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