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MORNING BRIEFING - USA/Asien

DJ MORNING BRIEFING - USA/Asien

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

FEIERTAGSHINWEIS

DONNERSTAG: In Japan bleiben die Börsen wegen des Feiertages Frühlingsfest geschlossen.

TAGESTHEMA

Die US-Notenbank hat ihre abwartende Haltung in Bezug auf die Zinssätze fortgesetzt, gleichzeitig aber ihre Inflationsprognosen angehoben und ihre Wachstumsaussichten für dieses Jahr nach unten korrigiert. Der Schlüsselzins verharrte in der Spanne von 4,25 bis 4,50 Prozent. Ökonomen und Börsianer hatten fest mit dieser Entscheidung gerechnet. Der Beschluss zu den Zinsen fiel einstimmig. Zudem soll der Bilanzabbau verlangsamt werden. Die neuen Projektionen zeigten, dass elf von 19 Ratsmitgliedern erwarten, dass die Fed die Zinssätze in diesem Jahr mindestens zweimal senkt, eine knappere Mehrheit als die 15 Notenbanker, die im Dezember mindestens zwei Zinssenkungen in Aussicht gestellt hatten. Die Notenbanker gaben zudem an, dass sie in diesem Jahr einen Anstieg der Inflation auf 2,7 (zuvor: 2,5) Prozent erwarten. Die Notenbanker hoben außerdem ihre Prognosen für die Arbeitslosigkeit an und senkten ihre Prognosen für das Wirtschaftswachstum. In ihrem Statement erklärten sie, dass die Unsicherheit über die wirtschaftlichen Aussichten zugenommen habe. Sie strichen die Formulierung, die zuvor die Risiken für das Erreichen einer niedrigen und stabilen Inflation bei starker Beschäftigung als "in etwa ausgewogen" beschrieben hatte.

AUSBLICK UNTERNEHMEN +

12:30 CN/PDD Holdings Inc, Jahresergebnis

21:00 US/Fedex Corp, Ergebnis 3Q

21:15 US/Nike Inc, Ergebnis 3Q

AUSBLICK KONJUNKTUR

- US 
  13:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
     PROGNOSE: 225.000 
     zuvor:  220.000 
 
  13:30 Leistungsbilanz 4Q 
     PROGNOSE: -335,1 Mrd Dollar 
     zuvor:  -310,9 Mrd Dollar 
 
  13:30 Philadelphia-Fed-Index März 
     PROGNOSE: 10,0 
     zuvor:  18,1 
 
  15:00 Index der Frühindikatoren Februar 
     PROGNOSE: -0,2% gg Vm 
     zuvor:  -0,3% gg Vm 
 
  15:00 NAR, Verkauf bestehender Häuser Februar 
     PROGNOSE: -3,2% gg Vm 
     zuvor:  -4,9% gg Vm 
 

ÜBERSICHT INDIZES

zuletzt +/- % 
E-Mini-Future S&P-500   5.701,50 +0,4% 
E-Mini-Future Nasdaq-100 19.850,00 +0,5% 
S&P/ASX 200 (Sydney)    7.918,90 +1,2% 
Nikkei-225 (Tokio)    37.751,88 -0,2% 
Hang-Seng (Hongk.)    24.294,80 -1,9% 
Schanghai-Comp.      3.406,84 -0,6% 
Kospi (Seoul)       2.637,10 +0,3% 
 

FINANZMÄRKTE

OSTASIEN (VERLAUF)

Uneinheitlich - In Hongkong belastet das Minus von 3,1 Prozent beim Schwergewicht Tencent die Stimmung. Der Subindex der Technikaktien verliert 1,8 Prozent. Bei Tencent scheinen Anleger gute Nachrichten für Gewinnmitnahmen zu nutzen. Das Internetunternehmen verdoppelte seinen Gewinn im vierten Quartal fast und übertraf die Prognosen von Analysten deutlich.Der positiven Vorgabe der Wall Street schloss sich nur Sydney an. Zugleich fielen neue Arbeitsmarktdaten in Australien etwas schwächer als gedacht aus, was Zinssenkungsfantasie schürt. An der Wall Street hatten die Kurse positiv auf den Ausgang der Sitzung der US-Notenbank reagiert mit wie erwartet unveränderten Zinsen. Sie signalisierte aber für den weiteren Jahresverlauf zwei Zinssenkungen und sprach von gestiegenen Unsicherheiten für die wirtschaftliche Entwicklung. Die chinesische Notenbank hat unterdessen ihren Referenzzins für Bankkredite an Unternehmen und Haushalte unverändert gelassen. Die Märkte rechneten immer noch mit neuen Impulsen, weil Peking zugesagt habe, den Mindestreservesatz der Banken und die Zinssätze zu einem geeigneten Zeitpunkt zu senken, heißt es im Handel.

WALL STREET

INDEX     zuletzt +/- % absolut +/- % YTD 
DJIA     41.964,63 +0,9% +383,3%   -2,3% 
S&P-500    5.675,29 +1,1%  +60,6%   -4,5% 
NASDAQ Comp 17.750,79 +1,4% +246,7%   -9,4% 
NASDAQ 100  19.736,66 +1,3% +253,3%   -7,3% 
 
           Mittwoch  Dienstag 
Umsatz NYSE (Aktien) 1,15 Mrd  1,05 Mrd 
Gewinner       2.000     996 
Verlierer       763    1.752 
Unverändert       72     86 
 

Fester - Nach den Abgaben des Vortages mit dem Absturz der Technologiewerte wurde ein Teil der Verluste wieder wettgemacht. Die US-Notenbank stützte die Stimmung. Sie ließ wie erwartet den Leitzins unverändert und avisierte Zinssenkungen um insgesamt 50 Basispunkte für den weiteren Jahresverlauf. Dass sie ihre Inflationsprognose erhöhte und die Wachstumserwartung senkte, trat darüber in den Hintergrund. Morgan Stanley gewannen 1,5 Prozent. Die Bank plant einem Agenturbericht zufolge, noch in diesem Monat rund 2.000 Mitarbeiter zu entlassen. Nvidia erholten sich um 1,8 Prozent nach dem Rücksetzer vom Vortag, als CEO Jensen Huang bei der KI-Konferenz des Unternehmens mit seinen Visionen eher enttäuscht hatte. Am Mittwoch kündigte Huang dann den Bau eines Forschungszentrums für Quantencomputer an. Autodesk kletterten um 3,2 Prozent, nachdem das Wall Street Journal berichtet hatte, der aktivistische Investor Starboard Value bereitete sich auf eine Einflussnahme bei dem Design-Software-Hersteller vor. Nach einem enttäuschenden Ausblick ging es für General Mills um 2 Prozent nach unten. HealthEquity brachen nach einem schwachen Ausblick um 17 Prozent ein.

US-ANLEIHEN

Am Rentenmarkt kamen die Renditen nach dem Fed-Entscheid leicht zurück - im Zehnjahresbereich um 3 Basispunkte auf 4,25 Prozent. Konjunktursorgen bewegten den Anleihemarkt derzeit stärker als die Inflation, kommentierten die Renten-Strategen Cooper Howard und Collin Martin von Schwab.

DEVISEN

zuletzt    +/- % Schluss Vortag Mi, 08:14  % YTD 
EUR/USD      1,0892     -0,2     1,0894   1,0909  +5,7% 
EUR/JPY      161,52     -0,4     159,98   163,20  +0,4% 
EUR/GBP      0,8389     0,0     0,8435   0,8409  +1,8% 
GBP/USD      1,2984     -0,2     1,2915   1,2973  +3,8% 
USD/JPY      148,28     -0,2     146,85   149,58  -5,1% 
USD/KRW     1.459,45     -0,1    1.453,80  1.453,30  -1,7% 
USD/CNY      7,1742     0,1     7,1581   7,1727  -0,6% 
USD/CNH      7,2373     0,1     7,2325   7,2368  -1,4% 
USD/HKD      7,7705     0,0     7,7692   7,7714  +0,0% 
AUD/USD      0,6327     -0,5     0,6287   0,6346  +2,8% 
NZD/USD      0,5777     -0,7     0,5703   0,5806  +4,0% 
BTC/USD    85.800,05     -0,4    80.313,90 83.155,25 -11,6% 
 

Der Dollar kam nach den Fed-Aussagen von seinen Tageshochs zurück, parallel zu den nachgebenden US-Zinsen. Besonders deutlich gab er zum Yen nach und fiel von knapp 150 auf 148,30 zurück.

++++ ROHSTOFFE +++++

ÖL

zuletzt VT-Settlem.      +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex     67,52    67,16      +0,5%   +0,36  +0,5% 
Brent/ICE     71,24    70,86      +0,5%   +0,38  -5,7% 

Die Ölpreise stiegen um bis zu 0,4 Prozent. Die Waffenstillstandsgespräche um die Ukraine zwischen den USA und dem russischen Aggressor hätten wenig Handfestes gebracht, ein Aufweichen der westlichen Russland-Sanktionen mit einem höheren Ölangebot aus Russland sei aktuell kaum denkbar, hieß es.

METALLE

zuletzt    Vortag      +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)   3045,745  3050,1865      -0,1%   -4,44 +15,6% 
Silber (Spot)   30,99    31,04      -0,2%   -0,05 +11,6% 
Platin (Spot)   911,66    918,29      -0,7%   -6,63  +4,6% 
 

Gold profitierte von den leicht nachgebenden Marktzinsen und stieg auf ein neues Rekordhoch. Die Feinunze verbesserte sich um 0,4 Prozent auf 3.047 Dollar.

MELDUNGEN SEIT MITTWOCH 20.00 UHR

BRASILIEN - Geldpolitik

Die brasilianische Zentralbank hat wie erwartet die Zinssätze erhöht und gleichzeitig angedeutet, dass sie die Zinssätze erneut anheben würde, allerdings in einem langsameren Tempo, weil die innenpolitischen Probleme des Landes auf die unsicheren globalen Wirtschaftsaussichten treffen, die durch Handelskriege getrübt werden. Der Selic-Leitzins stieg um 100 Basispunkte auf 14,25 Prozent, den höchsten Stand seit 2016. Es war die fünfte Anhebung in Folge.

CHINA - Geldpolitik

Die People's Bank of China (PBoC) hat ihren Referenzzins für Bankkredite (LPR) an Unternehmen und Haushalte unverändert belassen. Der einjährige Zinssatz bleibt bei 3,1 Prozent, der fünfjährige bei 3,6 Prozent.

NEUSEELAND - Konjunktur

Das neuseeländische BIP ist im vierten Quartal 2024 im Jahresvergleich um 1,1 Prozent zurückgegangen. Ökonomen hatten ein Minus von 1,4 Prozent geschätzt. Zum Vorquartal stieg es um 0,7 Prozent. Hier wurde ein Plus von 0,4 Prozent erwartet.

USA - Geldpolitik

Präsident Donald Trump hat sich nach der Entscheidung der Fed, das Zinsniveau unverändert zu lassen, zu Wort gemeldet und fordert Zinssenkungen, um seine neuen Zölle zu begleiten. "Die Fed wäre viel besser dran, wenn sie die Zinsen senken würde, wenn die US-Zölle beginnen, ihren Weg in die Wirtschaft zu finden (lockert!). Tun Sie das Richtige. Der 2. April ist der Tag der Befreiung in Amerika!!!," so Trump.

CHEVRON

muss seine Aktivitäten in Venezuela möglicherweise doch nicht einstellen. Die Trump-Regierung prüfe einen Plan, die Lizenz für den US-Konzern zur Förderung von Öl in dem südamerikanischen Land zu verlängern und anderen Ländern, die Geschäfte mit Venezuela machen, finanzielle Strafen aufzuerlegen, sagten mit den Vorgängen vertraute Personen.

GEELY

hat den Nettogewinn im vergangenen Jahr dank robuster Verkäufe und Exporten auf Rekordniveau mehr als verdreifacht. Zudem profitierte der Konzern, zu dem Marken wie Volvo Cars und Zeekr gehören, von Größenvorteilen und einer besseren Kostenkontrolle. Der Gewinn stieg um 213 Prozent auf 16,6 Milliarden Yuan, umgerechnet 2,1 Milliarden Euro. Der Umsatz legte um gut ein Drittel auf 240 Milliarden Yuan zu.

SOFTBANK

übernimmt er den US-Chipdesigner Ampere Computing Holdings für 6,5 Milliarden Dollar. Softbank erhofft sich davon eine Verbesserung seiner KI-Fähigkeiten. Die Hauptinvestoren von Ampere, Carlyle Group und Oracle, werden ihre Anteile verkaufen. Carlyle hält etwa 60 Prozent, Oracle 32 Prozent.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/gos

(END) Dow Jones Newswires

March 20, 2025 03:03 ET (07:03 GMT)

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© 2025 Dow Jones News
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Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

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