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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

TAGESTHEMA

Amadeus Fire rechnet im laufenden Geschäftsjahr angesichts des schwachen Umfeldes mit einem Umsatz- und Ergebnisrückgang. Der Personaldienstleister teilte mit, er erwarte 2025 keine wesentliche Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und keine schnelle Belebung des Marktumfeldes. Die Stimmungslage der Unternehmen in Deutschland sei andauernd negativ. Für das Geschäftsjahr 2025 stellt Amadeus Fire einen Umsatz in einer Bandbreite von 387 bis 417 Millionen Euro in Aussicht. Das entspricht in der Mitte der Spanne einem Rückgang gegenüber dem Geschäftsjahr 2024 von rund 8 Prozent. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITA) wird bei 36 bis 44 Millionen Euro gesehen, in der Mitte der Spanne ein Rückgang von rund 28 Prozent. Auf Basis der genannten Erwartungen läge die operative EBITA-Marge bei rund 10 Prozent. Mittelfristig sieht sich der Personaldienstleister angesichts des weiterhin andauernden Fachkräftemangels, des fortschreitenden demografischen Wandels sowie des hohen Bedarfs an beruflichen Qualifikationen in einem sich dynamisch wandelnden Arbeitsmarkt gut positioniert.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

07:30 DE/Salzgitter AG, Jahresergebnis (10:00 PK; 11:00 Analystenkonferenz)

AUSBLICK KONJUNKTUR

- FR 
  08:45 Geschäftsklimaindex März 
     PROGNOSE:  97 
     zuvor:   97 
- EU 
  16:00 Index Verbrauchervertrauen Eurozone (Vorabschätzung) März 
     PROGNOSE: -13,0 
     zuvor:  -13,6 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        23.110,00 -0,6% 
Nikkei-225 (Tokio)    37.725,41 -0,1% 
Hang-Seng (Hongk.)    23.656,37 -2,3% 
Schanghai-Comp.      3.362,43 -1,4% 
 
Donnerstag: 
DAX        22.999,15 -1,2% 
DAX-Future    22.954,00 -1,5% 
XDAX       22.956,13 -0,2% 
MDAX       29.102,20 -1,8% 
TecDAX       3.766,80 -1,6% 
SDAX       16.217,16 -1,9% 
Euro-Stoxx-50   5.450,93 -1,0% 
Stoxx-50      4.702,56 -0,3% 
Dow-Jones     41.953,32 -0,0% 
S&P-500      5.662,89 -0,2% 
Nasdaq Composite 17.691,63 -0,3% 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Auf einen volatilen Handelstag stellen sich Händler am Freitag an Europas Börsen ein. Der Große März-Verfalltag für Optionen und Futures an den internationalen Terminbörsen dürfte für Bewegung sorgen. Schon am Vortag war der DAX durch die 23.000er-Marke gerutscht, die dann im Tagesverlauf heftig umkämpft war. Am Mittag verfallen die Terminkontrakte auf Indizes wie DAX und Euro-Stoxx-50, zum Handelsschluss die auf Einzelwerte. Dann dürfte es wieder hohe Aktivität bei Aktien geben, die sich in der Nähe runder Kursmarken befinden. Klare Vorgaben von der Wall Street gibt es nicht. Auch dort stand der Handel unter dem Eindruck des nahenden Verfalltages. Eine erste Rally nach den positiv aufgenommenen Aussagen der US-Notenbank kam wieder zum Erliegen. Sorgen macht man sich auch in den USA langsam über die wirtschaftlichen Folgen der Trumpschen Strafzölle. "Der Mangel an Klarheit für Unternehmen übertragt sich auf den Markt", sagte Investmentstratege Kevin Gordon vom Broker Charles Schwab. Dies mache es auch dem Bullenmarkt schwer, wieder durchzustarten.

Rückblick: In einem oft nervösen Geschäft kündigte sich bereits der vierteljährliche Verfall an den Terminbörsen am Freitag an. Dieser sorgte für hohe Umsätze und volatile Ausschläge. Einen nachrichtlichen Auslöser für die Abgaben bot indes EZB-Präsidentin Christine Lagarde. Sie unterstrich, dass US-Strafzölle die Inflation in der Eurozone nach oben treiben könnten. Besonders kräftig abwärts ging es erneut bei Rüstungsaktien, Auto- und Bankentiteln. Bei Rüstungsaktien gingen die Gewinnmitnahmen europaweit weiter. Rheinmetall verloren 3,2 Prozent. Bei Deutz ging es fast 9 Prozent tiefer, Renk und Hensoldt büßten an die 4 Prozent ein. In Europa verloren Thales, BAE Systems und Leonardo bis zu 2 Prozent. Sodexo brachen um 17 Prozent ein. Das Unternehmen kämpft weiter mit seinem schwachen Nordamerika-Geschäft. Mit diesem seien die Ziele nicht erreichbar, hieß es. Ein großer Aktienrückkauf trieb Eurofins mit 5,1 Prozent an die Spitze im Stoxx-600.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Schwach - Die Marke von 23.000 Punkten im DAX war hart umkämpft wegen des vom Freitagsverfall geprägten Handels. Zu deutlichen Verlusten kam es, wenn Ausblicke der Unternehmen enttäuschten: Bei RWE ging es 3 Prozent tiefer. Hier wurde die breite Spanne im Ausblick moniert, die als Unsicherheit gedeutet wurde. SGL brachen um 12 Prozent ein. Die Jahreszahlen wurden sogar als sehr gut bezeichnet, nicht aber der Ausblick. Auch Lanxess fielen nach ihrem Ausblick in Ungnade und büßten 5 Prozent ein. RTL sanken um 3,4 Prozent nach schwachen Zahlen.

XETRA-NACHBÖRSE

Im nachbörslichen Handel am Donnerstag haben die Kurse meist noch etwas nachgegeben, belastet durch die gedämpfte Stimmung an der Wall Street. Amadeus Fire fielen um 12 Prozent, nachdem der Personaldienstleister einen pessimistischen Ausblick auf das laufende Jahr gegeben hatte. Die nachlassende Konsumbereitschaft der Verbraucher zwang auch die Parfümeriekette Douglas, ihre Ertragsziele für das laufende Geschäftsjahr zurückzuschrauben. Die Aktie wurde rund 9 Prozent niedriger getaxt. Prosieben wurden 4 Prozent höher gestellt. Vorstand und Aufsichtsrat haben den Weg freigemacht für eine Vereinfachung der Konzernstruktur und den Einstieg des Finanzinvestors General Atlantic.

USA - AKTIEN

Knapp behauptet - Solide Konjunkturdaten konnten Bedenken wegen der Zollpolitik von US-Präsident Trump, deren Folgen sich erst nach und nach zeigen dürften, nicht vollständig ausräumen. Am Vortag hatte die US-Notenbank das Zinsniveau wie vorausgesagt bestätigt. Fed-Chef Powell hatte aber Trumps Zollpolitik als Unsicherheitsfaktor für den geldpolitischen Ausblick benannt. Untermauert werden die schwächeren Konjunkturprojektionen der Fed am Donnerstag durch einen schwächeren Philadelphia-Fed-Index. Zudem stieg die Zahl der Erstanträge auf Leistungen aus der US-Arbeitslosenversicherung. Volkswirte hatten aber jeweils Schlimmeres befürchtet. Überdies bewegt sich die Arbeitslosigkeit in den USA noch immer auf einem recht niedrigen Niveau. Auch der Immobilienmarkt läuft gut. Im Februar wurden mehr bestehende Häuser verkauft als angenommen. Unter den Einzelaktien stiegen Chevron um 0,5 Prozent. Dies dürfte aber eher dem kräftig steigenden Ölpreis zu verdanken gewesen sein als der Nachricht, dass der Ölkonzern seine Aktivitäten in Venezuela möglicherweise doch nicht einstellen muss, wie mit den Vorgängen vertraute Personen mitteilten. Nvidia stiegen um 0,9 Prozent: CEO Jensen Huang hatte der Financial Times gesagt, dass der KI-Konzern Hunderte Milliarden Dollar in den nächsten vier Jahren in den USA investieren wolle, um Kapazitäten von Asien in die USA zu verlagern. Nach Vorlage durchwachsener Geschäftszahlen stiegen PDD um 4 Prozent. Accenture gaben nach positivem Geschäftsausweis 7,3 Prozent nach. Händler machten sich Sorgen über künftige Regierungsaufträge, nachdem US-Verteidigungsminister Hegseth die Kündigung von Verträgen mit IT- und Beratungsunternehmen angekündigt hatte.

USA - ANLEIHEN

Am Rentenmarkt sanken die Renditen mit den trüberen Konjunkturaussichten leicht. Die Zehnjahresrendite fiel um 1,5 Basispunkte auf 4,24 Prozent.

DEVISENMARKT

DEVISEN     zuletzt    +/- % 0:00 Vortag Do, 19:00  % YTD 
EUR/USD      1,0830    -0,3%    1,0857   1,0843  +5,4% 
EUR/JPY     161,9235    +0,3%   161,4805  161,3240  -0,5% 
EUR/CHF      0,9568    -0,0%    0,9571   0,9565  +2,3% 
EUR/GBP      0,8376    +0,0%    0,8373   0,8368  +1,4% 
USD/JPY     149,5110    +0,5%   148,7300  148,7825  -5,6% 
GBP/USD      1,2930    -0,3%    1,2967   1,2957  +3,9% 
USD/CNY      7,1824    -0,0%    7,1825   7,1845  -0,6% 
USD/CNH      7,2538    +0,0%    7,2518   7,2543  -1,4% 
AUS/USD      0,6294    -0,1%    0,6301   0,6295  +2,8% 
Bitcoin USD  84.186,85    +0,1%  84.110,60 83.998,50  -7,6% 
 

Der Dollar legte trotz sinkender Marktzinsen zu, der Dollarindex stieg um 0,4 Prozent. Nicht die Geldpolitik, sondern die Konjunkturaussichten bewegten. Laut Swissquote stützt die Aussicht auf fallende Leitzinsen den Dollar sogar, weil der Markt auf die konjunkturstützende Wirkung vertraue. Denn die Wahrscheinlichkeit einer Rezession sinke somit. Auch der schwache Euro half dem Greenback: EZB-Präsidentin Christine Lagarde meinte, Zölle könnten die Inflation in der Eurzone um einen halben Punkt nach oben treiben - das Wirtschaftswachstum werde somit leiden.

ROHSTOFFE

ÖL

ROHÖL      zuletzt VT-Settlem.    +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex     68,41    68,07    +0,5%    0,34  +0,5% 
Brent/ICE     72,34    72,26    +0,1%    0,08  -5,3% 
 

Am Erdölmarkt ging es mit den Preisen kräftig aufwärts. Hier trieb die jüngste Entwicklung im Nahostkonflikt. Der Preis für Rohöl der US-Sorte WTI stieg um 1,6 Prozent auf 68,26 Dollar je Barrel.

METALLE

METALLE     zuletzt    Vortag    +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)   3.031,74   3.045,93    -0,5%   -14,19 +16,2% 
Silber (Spot)   30,59     30,9    -1,0%   -0,31 +11,1% 
Platin (Spot)   912,77    910,16    +0,3%    2,61  +4,9% 
 

Gold wurde vom festen Dollar gebremst, schaffte im Verlauf aber ein neues Rekordhoch. Zuletzt notierte die Feinunze jedoch 0,2 Prozent niedriger bei 3.044 Dollar.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

KONJUNKTUR JAPAN

Die Inflation in Japan hat sich im Februar wegen Subventionen bei Energie leicht verlangsamt. Die Verbraucherpreise stiegen um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, nachdem sie im Vormonat um 4,0 Prozent angezogen hatten. Der Trend zeigt aber dennoch weiter aufwärts, was signalisiert, dass die japanische Notenbank weiterhin Raum für eine Straffung der Geldpolitik hat.

ALLIANZ

beginnt ihr neues Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis 2 Milliarden Euro am Freitag, wie der Konzern mitteilte. Der Rückkauf der bis zu 30 Millionen Aktien soll spätestens bis 31. Dezember 2025 abgeschlossen sein. Die gekauften Aktien werden eingezogen.

FUCHS

hat vergangenes Jahr dank besserer Geschäfte in Asien den Gewinn trotz insgesamt nur stabiler Umsätze gesteigert. Die Aktionäre will der Schmierstoffhersteller an der positiven Entwicklung teilhaben lassen: Die Dividende soll auf 1,17 von 1,11 Euro je Vorzugsaktie erhöht werden, kündigte der Konzern an. Für das neue Jahr äußerte sich Fuchs relativ optimistisch. Für das Gesamtjahr wurden folgende Eckdaten bekannt gegeben (in Millionen Euro, Ausnahme Ergebnis und Dividende je Aktie in Euro, Bilanzierung nach IFRS):

.             BERICHTET  PROG  PROG 
GESAMTJAHR        Gj24 ggVj  Gj24  ggVj Gj23 
Umsatz          3.525 -0,5% 3.545 +0,1% 3.541 
EBIT            434  +5%  439  +6%  413 
Ergebnis nach Steuern   302  +7%  306  +8%  283 
Ergebnis je Vorzugsaktie 2,30 +10%  2,32  +11% 2,09 
Dividende je Vorzugsaktie 1,17  +5%  1,15  +4% 1,11 
 

PROSIEBENSAT.1 MEDIA

Der Finanzinvestor General Atlantic kann bei Prosiebensat.1 Media einsteigen. Vorstand und Aufsichtsrat des Medienunternehmens haben den Weg dafür freigemacht. Gleichzeitig sei der Weg für eine Vereinfachung der Konzernstruktur und den Verkauf von Verivox geebnet worden, hieß es.

DOUGLAS

senkt wegen der schwachen Konsumstimmung die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2024/25. Douglas erwartet nun einen Konzernumsatz von rund 4,5 Milliarden Euro statt in der Spanne von 4,7 bis 4,8 Milliarden Euro. Die bereinigte Ergebnismarge vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sieht Douglas bei rund 17 Prozent. Bisher hatte das Unternehmen ein bereinigtes EBITDA von 855 bis 885 Millionen Euro in Aussicht gestellt und sowohl Umsatz als auch operatives Ergebnis zuletzt eher am unteren Ende der Spannen erwartet. Der Nettogewinn soll nur noch rund 175 Millionen Euro erreichen, statt 225 bis 265 Millionen Euro.

NAGARRO

muss sich einen neuen Aufsichtsratsvorsitzenden suchen. Chefkontrolleur Carl Georg Dürschmidt habe die Gesellschaft darüber informiert, dass er sich zum 1. Mai aus dem Aufsichtsrat zurückzieht, wie das Unternehmen mitteilte. Man werde sich nun mit der Nachfolge befassen und zu den Aufsichtsratswahlen bei der Hauptversammlung am 25. Juni einen Vorschlag machen.

UBS

prüft einem Agenturbericht zufolge die mögliche Verlegung ihres Hauptsitzes, falls die Schweiz an ihrer Forderung festhält, dass die Großbank 25 Milliarden US-Dollar zusätzliches Kapital vorhalten muss. Nach internen Berechnungen würde die Kernkapitalquote der Bank im schlimmsten Szenario von derzeit rund 14 Prozent auf etwa 20 Prozent steigen, berichtet Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen. Auf dieser Grundlage seien Führungskräfte der Ansicht, dass ein Verbleib in der Schweiz den Konzern im Vergleich zu seinen globalen Konkurrenten wettbewerbsunfähig machte. Zu einem möglichen neuen Standort für den Hauptsitz wollten sich die Informanten nicht äußern.

NIKE

hat in seinem dritten Geschäftsquartal zwar einen geringeren Gewinnrückgang ausgewiesen als befürchtet, mit dem Ausblick aber enttäuscht. Für das laufende Quartal schätzt Nike dass sich der Umsatzrückgang beschleunigen wird, weil der Konzern weiterhin Preisnachlässe gewährt, um die Lagerbestände abzubauen. Nike erwartet, dass der Umsatzrückgang im vierten Quartal, das im Mai endet, am "unteren Ende" des "mittleren Zehnerbereichs" liegen wird, das wäre weitaus schlimmer als von den Analysten erwartet.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf/cln/ros

(END) Dow Jones Newswires

March 21, 2025 02:30 ET (06:30 GMT)

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© 2025 Dow Jones News
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