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MORNING BRIEFING - USA/Asien

DJ MORNING BRIEFING - USA/Asien

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

TAGESTHEMA

Nike hat in seinem dritten Geschäftsquartal zwar einen geringeren Gewinnrückgang ausgewiesen als befürchtet, mit dem Ausblick aber enttäuscht. Für das laufende Quartal schätzt Nike dass sich der Umsatzrückgang beschleunigen wird, weil der Konzern weiterhin Preisnachlässe gewährt, um die Lagerbestände abzubauen. Nike erwartet, dass der Umsatzrückgang im vierten Quartal, das im Mai endet, am "unteren Ende" des "mittleren Zehnerbereichs" liegen wird. Das wäre weitaus mehr als von Analysten erwartet. Der Aktienkurs rutschte im nachbörslichen US-Handel um 5,1 Prozent ab.

Nike meldete für das dritte Quartal einen Gewinn von 794 (Vorjahr: 1.170) Millionen Dollar. Der Umsatz fiel um 9 Prozent auf 11,27 Milliarden Dollar und übertraf damit die von Analysten erwarteten 11,02 Milliarden Dollar. Der Direktumsatz ging um 12 Prozent zurück, während der Großhandelsumsatz um 7 Prozent auf rund 6,2 Milliarden Dollar sank.

"Wir werden weiterhin Bestände abbauen, und wir gehen davon aus, dass wir mehrere Quartale brauchen werden, um das zu bewältigen", sagte Chief Financial Officer Matthew Friend. Nike geht außerdem davon aus, dass die Bruttomargen um 400 bis 500 Basispunkte sinken werden, nach einem Rückgang von 330 Basispunkten im dritten Quartal. Der Gegenwind für den Umsatz und die Margen sollte von da an nachlassen, so Friend und fügte hinzu, dass die Prognose die geschätzten Auswirkungen der höheren Zölle auf Importe aus China und Mexiko, ungünstige Wechselkurse und die Auswirkungen all dieser Unsicherheiten auf das Verbrauchervertrauen widerspiegelt.

ÜBERSICHT INDIZES

zuletzt +/- % 
E-Mini-Future S&P-500   5.664,25 +0,0% 
E-Mini-Future Nasdaq-100 19.688,25 +0,0% 
S&P/ASX 200 (Sydney)    7.931,20 +0,2% 
Nikkei-225 (Tokio)    37.677,06 -0,2% 
Hang-Seng (Hongk.)    23.742,00 -2,0% 
Schanghai-Comp.      3.366,60 -1,2% 
Kospi (Seoul)       2.643,13 +0,2% 
 

FINANZMÄRKTE

OSTASIEN (VERLAUF)

Uneinheitlich - Teils deutlichen Verlusten an den chinesischen Börsen stehen kleine Aufschläge an den anderen Plätzen gegenüber. Der Markt warte weiter auf Stimuli für die maue Wirtschaft, heißt es an den chinesischen Plätzen. Die Volatilität bleibe erhöht angesichts der beträchtlichen Unsicherheit mit Blick auf die Wirtschaftspolitik der Trump-Administration, so Marktexperte Alvin T. Tan von RBC. Besonders schwach zeigen sich in Hongkong Technologietitel, deren Subindex sogar 3,0 Prozent einbüßt. Hier geht es für Tencent nach dem Rücksetzer am Vortag nach Vorlage eigentlich gut ausgefallener Quartalszahlen um weitere 2,0 Prozent südwärts. Albibaba verlieren 3,4 Prozent. Schwach liegen auch Immobilienaktien. Longfor verbilligen sich um 2,6, Country Garden um 3,0 und China Vanke um 3,2 Prozent. Für BAIC Motor geht es um 13 Prozent steil abwärts. Das Unternehmen rechnet damit, dass 2024 der Nettogewinn deutlich gesunken ist. Im Sog liegen auch andere Autoaktien extrem schwach im Markt. BYD sinken um 8,1 und Geely um 5,0 Prozent. Neue Preisdaten aus Japan sind unterdessen wie erwartet ausgefallen. In der Kernrate stiegen die Verbraucherpreise im Februar um 2,6 Prozent, was der Notenbank des Landes als Argument dienen könnte, beim nächsten Treffen im Mai die Zinsen zu erhöhen. Von der Aussicht auf steigende Zinsen profitieren Bankaktien. Sumitomo Mitsui Financial Group legen um 3,4 Prozent zu, Mitsubishi UFJ Financial Group um 5,7 Prozent. In Seoul rutscht der Kurs von Hanwha Aerospace um 12,6 Prozent ab. Das Rüstungsunternehmen hat eine Kapitalerhöhung angekündigt.

WALL STREET

INDEX     zuletzt +/- % absolut +/- % YTD 
DJIA     41.953,32 -0,0%  -11,3%   -1,4% 
S&P-500    5.662,89 -0,2%  -12,4%   -3,5% 
NASDAQ Comp 17.691,63 -0,3%  -59,2%   -8,1% 
NASDAQ 100  19.677,61 -0,3%  -59,1%   -6,1% 
           Donnerstag Mittwoch 
Umsatz NYSE (Aktien) 1,184 Mrd 1,154 Mrd 
Gewinner       1.148   2.000 
Verlierer      1.590    763 
Unverändert       84     72 
 

Knapp behauptet - Besser als gedacht ausgefallene Konjunkturdaten konnten Bedenken wegen der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump, deren Folgen sich erst nach und nach zeigen dürften, nicht verdrängen. Zumal erst am Vortag die US-Notenbank Trumps Zollpolitik als Unsicherheitsfaktor für den geldpolitischen Ausblick benannt hatte. Unter den Einzelaktien stiegen Chevron um 0,5 Prozent. Das Plus dürfte eher dem kräftig gestiegenen Ölpreis zu verdanken gewesen sein als der Nachricht, dass der Ölkonzern seine Aktivitäten in Venezuela möglicherweise doch nicht einstellen muss, wie mit den Vorgängen vertraute Personen mitteilten, hieß es. Nvidia stiegen um 0,9 Prozent: CEO Jensen Huang hatte der Financial Times gesagt, dass der KI-Konzern Hunderte Milliarden Dollar in den USA investieren wolle, um Kapazitäten von Asien in die USA zu verlagern. Nach Vorlage durchwachsener Geschäftszahlen stieg der Kurs der Temu-Mutter PDD um 4 Prozent. Accenture gaben nach einem positiv ausgefallenen Geschäftsausweis um 7,3 Prozent nach. Laut Händlern drückten Sorgen über künftige Regierungsaufträge auf den Kurs, nachdem US-Verteidigungsminister Pete Hegseth die Kündigung von Verträgen mit IT- Und Beratungsunternehmen angekündigt hatte.

US-ANLEIHEN

Am Rentenmarkt sanken die Renditen nach den zwar besser als gedacht, aber dennoch nicht gut ausgefallenen neuen Konjunkturdaten leicht. Die Zehnjahresrendite fiel um 1,5 Basispunkte auf 4,24 Prozent.

DEVISEN

zuletzt    +/- % Schluss Vortag Do, 08:19  % YTD 
EUR/USD      1,0828     -0,3     1,0894   1,0887  +5,4% 
EUR/JPY      161,99     0,3     159,98   161,59  -0,5% 
EUR/GBP      0,8373     -0,0     0,8435   0,8387  +1,4% 
GBP/USD      1,2931     -0,3     1,2915   1,2982  +3,9% 
USD/JPY      149,61     0,6     146,85   148,43  -5,6% 
USD/KRW     1.463,55     -0,2    1.453,80  1.460,35  -1,0% 
USD/CNY      7,1767     -0,1     7,1581   7,1742  -0,6% 
USD/CNH      7,2531     0,0     7,2325   7,2382  -1,4% 
USD/HKD      7,7723     -0,0     7,7692   7,7705  +0,0% 
AUD/USD      0,6293     -0,1     0,6287   0,6321  +2,8% 
NZD/USD      0,5754     -0,1     0,5703   0,5772  +4,0% 
BTC/USD    84.155,55     0,1    80.313,90 85.899,20  -7,6% 
 

Der Dollar legte zu, der Dollarindex stieg um 0,4 Prozent. Laut Swissquote stützt die Aussicht auf fallende US-Leitzinsen den Dollar sogar, weil der Markt auf die konjunkturstützende Wirkung dieser Maßnahme vertraue. Dazu war von einer Schwäche des Euro die Rede, nachdem EZB-Präsidentin Christine Lagarde gesagt hatte, Zölle könnten die Inflation in der Eurzone um einen halben Punkt nach oben treiben - das Wirtschaftswachstum werde somit leiden.

++++ ROHSTOFFE +++++

ÖL

zuletzt VT-Settlem.      +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex     68,28    68,07      +0,3%   +0,21  +0,5% 
Brent/ICE     72,09    72,26      -0,2%   -0,17  -5,3% 

Am Ölmarkt ging es mit den Preisen kräftig aufwärts um bis zu 1,6 Prozent. Händler verwiesen auf die jüngste Entwicklung im Nahostkonflikt als Preistreiber.

METALLE

zuletzt    Vortag      +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)   3028,81   3045,925      -0,6%   -17,12 +16,2% 
Silber (Spot)   30,52     30,9      -1,2%   -0,38 +11,3% 
Platin (Spot)   910,36    910,16      +0,0%   +0,20  +4,9% 
 

Der Goldpreis schaffte im Verlauf zwar ein neues Rekordhoch. Zuletzt notierte die Feinunze jedoch 0,2 Prozent niedriger bei 3.044 Dollar.

MELDUNGEN SEIT DONNERSTAG 20.00 UHR

JAPAN - Inflation

Die Inflation in Japan hat sich im Februar wegen Subventionen bei Energie leicht verlangsamt. Die Verbraucherpreise stiegen um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, nachdem sie im Vormonat um 4,0 Prozent angezogen hatten. Die Energiepreise stiegen um 6,9 Prozent nach 10,8 Prozent im Januar. Die Inflation ohne frische Lebensmittel und Energiepreise, auf die die Notenbank vor allem schaut, legte um 2,6 Prozent zu nach 2,5 Prozent im Vormonat.

MALAYSIA - Inflation

Die Verbraucherpreise in Malaysia sind im Februar zum Vorjahr um 1,5 Prozent gestiegen. Ökonomen hatten 1,6 Prozent geschätzt.

MICRON TECHNOLOGY

hat im zweiten Quartal mehr verdient als erwartet. Zudem blickt der Konzern wegen der KI-getriebenen Nachfrage optimistischer auf das laufende dritte Geschäftsquartal. Der Gewinn stieg auf 1,58 (0,793) Milliarden Dollar. Bereinigt lag er je Aktie bei 1,56 Dollar und damit über der Prognose der Analysten von 1,43 Dollar. Der Umsatz stieg um 38 Prozent auf 8,05 Milliarden Dollar. Analysten hatten mit 7,90 Milliarden Dollar gerechnet. Micron erwartet für das dritte Quartal einen Umsatz von 8,80 Milliarden Dollar, plus oder minus 200 Millionen Dollar. Damit liegt Micron laut Factset über den von der Wall Street erwarteten 8,48 Milliarden Dollar. Das Unternehmen rechnet mit einem Gewinn von etwa 1,37 Dollar pro Aktie, plus oder minus 10 Cent, verglichen mit den 1,32 Dollar, die Analysten prognostizieren.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/gos

(END) Dow Jones Newswires

March 21, 2025 03:05 ET (07:05 GMT)

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© 2025 Dow Jones News
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