Anzeige
Mehr »
Montag, 01.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Der Markt schläft noch: Neben ACM explodiert die Lithium-Ressource um 650
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
499 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE EUROPA/Etwas fester - Ifo setzt kaum Impulse

DJ MÄRKTE EUROPA/Etwas fester - Ifo setzt kaum Impulse

DOW JONES--Etwas fester zeigen sich Europas Börsen im frühen Handel am Dienstag. Der DAX legt um 0,4 Prozent auf 22.940 Punkte zu, der Euro-Stoxx-50 steigt um 0,5 Prozent auf 5.444. Nach den Notenbanksitzungen, Verfalltag an den Terminmärkten und Ende der Berichtssaison blickt der Markt wieder stärker auf die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump. Wenig hilfreich sind dabei die konfuse Meldungslage und die ständigen und willkürlichen Änderungen von Trump.

Nun will er Zölle von 25 Prozent gegen Länder verhängen, die Öl oder Gas von Venezuela kaufen. Eines der davon betroffenen Länder wäre China. Dazu stellte er in Aussicht, die für nächsten Monat angekündigten Gegenzölle gegen US-Handelspartner abzumildern und einige Länder davon auszunehmen. Hoffnung - vor allem mit Blick auf den Autosektor - verbreitet in dem Zusammenhang, dass der EU-Handelskomissar in die USA fliegen wird.

Der Ifo-Index ist derweil weitgehend wie erwartet ausgefallen und sorgt allenfalls für einen ganz leichten positiven Impuls. Der Index für das Geschäftsklima und der für die Lage fielen einen Tick über den Prognosen aus, der Index der Erwartungen stieg zwar deutlicher, hier hatten Ökonomen aber noch einen Tick mehr erwartet.

Bei Autoherstellern läuft es weiter nicht rund

Für den Stoxx-Subindex der Autoaktien geht es um 0,4 Prozent nach oben. Einerseits stützen Zoll-Hoffnungen, andererseits ist es auf dem europäischen Automarkt im Februar erneut nach unten gegangen. Die Acea-Neuzulassungen in Europa fielen um 3,1 Prozent. Während VW seinen Absatz um 4 Prozent steigern konnte, musste Stellantis einen Rückgang um 16 Prozent verkraften. Bei den Premium-Herstellern verzeichnete BMW einen Anstieg um 5,6 Prozent, bei Mercedes sank der Absatz um 5,1 Prozent. Die Kurse spiegeln das wider: BMW steigen um 1,3 Prozent, bei Mercedes und VW geht es nur um 0,6 Prozent nach oben. Stellantis liegen 0,4 Prozent höher.

Bei den Lkw-Bauern belasten Herunterstufungen: Traton fallen um 1 Prozent, Barclays hat die Aktie auf "Equalweight" herabgestuft. Für Daimler Truck geht es nach der gleichen Abstufung um 0,9 Prozent nach unten.

Jenoptik fallen nach der Zahlenvorlage um 2,2 Prozent. Wie Baader anmerkt, ist der Ausblick des Unternehmens von hoher Unsicherheit geprägt. Jenoptik nenne eine ungewöhnlich weite Spanne beim Umsatzziel von plus/minus 5 Prozent sowie einer Gewinnmarge von 18 bis 21 Prozent.

Heidelberg Materials klettern um 1 Prozent. Das Unternehmen erhöht die Dividende um 10 Prozent auf 3,30 Euro. Die Hornbach-Gruppe hat vergangenes Jahr operativ mehr verdient, hier zieht der Kurs um 0,5 Prozent an. Tui legen um 0,4 Prozent zu. Der Reisekonzern hat auf seinem Kapitalmarkttag die Jahresprognosen bestätigt.

In Zürich geben Holcim um 1,2 Prozent nach. Die neuen Ziele für die US-Tochter Amrize bis 2028 mit einem jährlichen Wachstum des operativen Gewinns von 8 bis 11 Prozent werden als ambitioniert gesehen. Beim Logistiker Kühne & Nagel geht es 3,2 Prozent abwärts. Hier enttäuscht der Jahresausblick.

Aktienindex   zuletzt    +/- %  absolut +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50  5.444,11    +0,5%   +28,3%   +10,6% 
Stoxx-50    4.693,33    +0,5%   +25,3%   +8,3% 
DAX      22.939,69    +0,4%   +87,0%   +14,8% 
MDAX      28.707,17    -0,2%   -48,5%   +12,4% 
TecDAX     3.773,86    -0,1%   -4,4%   +10,6% 
SDAX      16.094,58    +0,0%   +3,8%   +17,4% 
FTSE      8.638,01      0%     0%    NV 
CAC       8.073,08    +0,6%   +50,8%   +8,7% 
 
 
DEVISEN     zuletzt    +/- %    0:00 Mo, 17:04  % YTD 
EUR/USD      1,0793    -0,1%   1,0803   1,0799  +4,4% 
EUR/JPY     162,5450    -0,2%  162,8130  162,7370  -0,0% 
EUR/CHF      0,9538    +0,0%   0,9536   0,9546  +2,0% 
EUR/GBP      0,8357    -0,0%   0,8361   0,8360  +1,1% 
USD/JPY     150,6065    -0,1%  150,7165  150,6935  -4,2% 
GBP/USD      1,2915    -0,0%   1,2920   1,2917  +3,2% 
USD/CNY      7,1828    +0,0%   7,1826   7,1816  -0,4% 
USD/CNH      7,2698    +0,1%   7,2642   7,2641  -0,9% 
AUS/USD      0,6286    +0,0%   0,6283   0,6279  +1,5% 
Bitcoin/USD  86.706,80    -0,9% 87.461,25 88.399,90  -6,3% 
 
ROHOEL      zuletzt VT-Settlem.   +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex     69,44    69,11   +0,5%    0,33 +24,2% 
Brent/ICE     73,31    73,03   +0,4%    0,28  -3,1% 
 
METALLE     zuletzt    Vortag   +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)   3.021,11   3.011,70   +0,3%    9,41 +14,8% 
Silber (Spot)   30,81     30,5   +1,0%    0,31  +9,2% 
Platin (Spot)   909,51    902,48   +0,8%    7,03  +3,1% 
 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mod/gos

(END) Dow Jones Newswires

March 25, 2025 05:35 ET (09:35 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.