Ein Routine-Testlauf, ein plötzlich blockierter Propeller - und ein Fund, den niemand auf dem Schirm hatte. Als ein U-Boot im Loch Ness eine alte Kameraverankerung aus der Tiefe zerrte, wurde ein fast vergessenes Kapitel aus der Frühzeit der Nessie-Forschung ans Licht befördert. Eigentlich wollte das National Oceanography Centre mit Sitz in Southampton im Vereinigten Königreich nur eines seiner unbemannten Unterwasserfahrzeuge testen. Das robotische ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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