Brüssel (www.anleihencheck.de) - An den Anleihemärkten wurde bereits im März über Zölle gesprochen, als die Trump-Regierung die zuvor aufgeschobenen Zölle gegen Kanada, Mexiko und China einführte, so Nicolas Jullien, Global Head of Fixed Income bei Candriam.Noch wichtiger für die globalen Märkte sei jedoch der 2. April gewesen, den Donald Trump als 'Tag der Befreiung' angekündigt habe - die Bekanntgabe angeblich 'gegenseitiger' Zölle. Bereits vor der Verkündung hätten sich die Anleger Sorgen über ein schwächeres globales Wachstum gemacht. Risikobehaftete Vermögenswerte hätten bereits leicht nachgegeben und die Kreditspreads sich ausgeweitet. Auf der anderen Seite seien die Renditen im Euroraum zunächst um fast 50 Basispunkte gestiegen, bevor sie nach der Ankündigung der deutschen Infrastruktur- und Verteidigungsausgaben in Höhe von 1 Billion Euro von ihren Höchstständen wieder zurückgegangen seien und Konjunktursorgen die Bedenken über ein höheres Angebot verdrängt hätten. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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