Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die konfrontative und wankelmütige Handelspolitik von Donald Trump und seine Angriffe auf US-Notenbankchef Jerome Powell haben in den letzten Wochen für Gesprächsstoff gesorgt und die weltweiten Finanzmärkte in Aufruhr versetzt, so die Analysten der Helaba.Dabei hätten US-Assets das Nachsehen gehabt, denn der Safe-Haven-Status sei auf dem Spiel gestanden. Inzwischen gebe es etwas versöhnlichere Töne vom US-Präsidenten und es würden sich Hoffnungen auf Handelseinigungen breitmachen. Die Kurse von US-Anleihen würden sich stabilisieren und die Renditen tendenziell sinken, während das Interesse an Bundeswertpapieren etwas abebbe. Der Ausweitungstrend des Transatlantik-Spread scheine zum Erliegen gekommen zu sein. In den letzten Wochen habe sich der US-Renditevorteil massiv ausgeweitet, wovon der US-Dollar aber - im Gegensatz zu früheren Zeiten - keinen Profit mehr habe schlagen können. Vielmehr hätten Sorgen, der Dollar könnte seinen Status als Weltreservewährung verlieren, zu einem Wertverlust geführt. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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