Hamburg (www.anleihencheck.de) - In dieser Woche werden vorläufige April-Inflationsdaten für einige europäische Volkswirtschaften und die Eurozone veröffentlicht, so Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei der Privatbank DONNER & REUSCHEL.Im März habe der Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland und auf europäischer Ebene bei nur noch 2,2 Prozent gelegen. Angesichts der jüngsten Eskalation globaler Handelskonflikte mit den USA seien die Wachstumsprognosen jedoch deutlich nach unten korrigiert worden. So rechne der Internationale Währungsfonds (IWF) mit nur 2,8 Prozent Weltwirtschaftswachstum im laufenden Jahr - nach 3,3 Prozent im Januar. Für Deutschland gehe man von einem Nullwachstum aus, für die Eurozone würden 0,8 Prozent Wachstum veranschlagt. Die US-Wirtschaft werde mit 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr deutlich schwächer wachsen. Anders als in den USA gehe die schwache Nachfragedynamik in Europa aber mit tieferen Teuerungsraten einher. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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