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GlobeNewswire (Europe)
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Sif Holding N.V.: Trading update Q1 2025: Ramp-up of new factory steadily improving

Reiteration of forecast EBITDA range of €90-120 million

Operational highlights

• Two Lost Time Injuries with LTIF of 2.2 (0 LTI in Q1 2024)
• Sick leave at 9.2% (9.3% in Q1 2024)
• Production of monopiles and transition pieces for Empire Wind 1 and Ecowende and several components for offshore steel structures

• Workforce of 467 permanent staff and 406 flexible staff at the end of Q1 2025 (end of Q1 2024: 393 permanent and 261 flexible staff)
• Total throughput of approximately 39 Kton steel (42 Kton in Q1 2024).

Key figures

• Contribution of €40.1 million (€33.6 million in Q1 2024) of which €32.4 million for Wind (€27.7 million in Q1 2024), €5.2 million for Offshore Steel Structures (OSS) (€3.0 million in Q1 2024), €0.1 million for Marshalling (€0.3 million in Q1 2024) and €2.4 million for other activities (€2.6 million in Q1 2024)
• Adjusted EBITDA of €9.6 million (€8.0 million in Q1 2024) on track for full-year adjusted EBITDA of between €90 million and €120 million
• Net Working Capital of -/- €176.8 million at the end of Q1 2025 (-/- €178.5 million at end of 2024)
• Cash of €102.4 million at the end of Q1 2025 (€113.8 million at end of 2024)
• Orderbook contains 465 Kton for the remainder of 2025, 2026 and 2027.

Download press release:
https://sif-group.com/en/investor-relations/download/76526df2-123f-4dd7-ab55-ad66b42de830/tradingupdateq12025.pdf

© 2025 GlobeNewswire (Europe)
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.