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MÄRKTE USA/Leichte Abgaben vor US-China-Gesprächen am Wochenende

DJ MÄRKTE USA/Leichte Abgaben vor US-China-Gesprächen am Wochenende

DOW JONES--Nach einem volatilen Verlauf haben die Indizes an der Wall Street am Freitag mit kleinen Verlusten geschlossen. Nachdem US-Präsident Donald Trump am Vortag ein Handelsabkommen mit Großbritannien verkündet hat, rückte nun China in den Blick. Am Wochenende wird sch US-Finanzminister Scott Bessent in der Schweiz mit dem chinesischen stellvertretenden Ministerpräsidenten He Lifeng treffen. "Alle Augen sind auf China gerichtet", hieß es von Capital Advisors. Die Hälfte der Handelsprobleme hänge mit China zusammen, die andere Hälfte mit dem Rest der Welt. Im Vorfeld hielten sich die Anleger bedeckt.

Leicht negativ wurde ein Tweet von Trump aufgenommen. Dieser teilte über Truth Social mit, dass er "80 Prozent Zoll auf China" für richtig halte. Das wären zwar deutlich geringere Zölle als die gegenwärtigen 145 Prozent auf chinesische US-Importe, doch Euphorie entfachte die von Trump ins Spiel gebrachte Zollhöhe nicht. Laut chinesischen Daten sind die Exporte in die USA im April eingebrochen. Ob Zölle von 80 Prozent den Handel mit den USA wiederbeleben, gilt als fraglich.

Der Dow-Jones-Index gab um 0,3 Prozent auf 41.249 Punkte nach. Der S&P-500 büßte 0,1 Prozent ein, der Nasdaq-Composite schloss praktisch unverändert. An der Nyse gab es nach ersten Zählungen 1.549 (Donnerstag: 1.832) Kursgewinner und 1.176 (936) -verlierer. 90 (67) Titel schlossen unverändert.

Dollar kommt zurück

Am US-Anleihemarkt tat sich wenig. Nach dem Anstieg vom Vortag ging es mit der Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen um weitere 1 Basispunkt auf 4,38 Prozent nach oben. Die Blicke sind auf die Verhandlungen zwischen den USA und China am Wochenende gerichtet.

Der Dollar gab nach einem Einmonatshoch im Zuge des US-britischen Deals nach, der Dollar-Index büßte 0,3 Prozent ein. Der Greenback dürfte sich nach seiner jüngsten deutlichen Abwertung konsolidieren, bleibe aber anfällig, falls erneut Zollbedenken aufkommen, so Erste Group. "Die höchst unberechenbare US-Handelspolitik birgt das Risiko eines Vertrauensverlustes in US-Vermögenswerte im Falle einer weiteren Eskalation des Handelskrieges nach der dreimonatigen Pause bei den gegenseitigen Zöllen", hieß es von den Analysten.

Die Ölpreise zogen mit den Hoffnungen auf eine Lösung im Handelsstreit an. Denn eine solche dürfte die Nachfrage nach Rohöl befeuern - vor allem in China. Die Notierungen von Brent und WTI stiegen um bis zu 1,1 Prozent. "Entspannung bei Handelsstreitigkeiten hilft den Rohölpreisen", urteilte ANZ.

Die Dollar-Schwäche stützte derweil den Goldpreis. Die Feinunze legte um 0,7 Prozent auf 3.328 Dollar zu, nachdem sie am Vortag deutlicher unter Druck geraten war. "Das Sentiment bleibt fragil", findet Swissquote mit Blick auf die Verhandlungen zwischen China und den USA am Wochenende weitere Argumente für das Edelmetall.

Berichtsperiode am Auslaufen

Unter den Einzelaktien stürzten Expedia um 7,3 Prozent ab. Die digitale Reiseplattform hat im ersten Quartal eine schwächere Nachfrage nach Reisen in und aus den USA als erwartet verzeichnet. Dieser Trend wird sich nach Einschätzung von CEO Ariane Gorin fortsetzen. Der Fahrdienstvermittler und Uber-Konkurrent Lyft erreichte derweil dank höherer Nutzerzahlen die Gewinnzone, was der Aktie zu einem Plus von 26,1 Prozent verhalf.

Pinterest machten einen Satz von 4,9 Prozent, nachdem das Unternehmen mit dem Umsatz die Erwartungen von Analysten übertroffen hatte. Derweil hat der CEO von Microchip Technology das Ende des Abschwungs seiner Branche ausgerufen. Für die Aktie ging es daraufhin 12,6 Prozent aufwärts. Besser als erwartet haben Cloudflare (+6,6%) und Trade Desk (+18,6%) im Quartal abgeschnitten. Die Zahlen von Coinbase lagen nur leicht über den Markterwartungen; die Aktie verlor dennoch 3,5 Prozent.

=== 
INDEX     zuletzt +/- % absolut +/- % YTD 
DJIA     41.249,38 -0,3% -119,07   -3,4% 
S&P-500    5.659,91 -0,1%  -4,03   -4,3% 
NASDAQ Comp 17.928,92 +0,0%   0,78   -7,2% 
NASDAQ 100  20.061,45 -0,0%  -2,12   -4,5% 
 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00 Mi, 08:27  % YTD 
EUR/USD           1,1256    +0,3%   1,1227   1,1283  +8,5% 
EUR/JPY           163,57    -0,1%   163,82   162,72  +0,6% 
EUR/CHF           0,9354    +0,2%   0,9331   0,9328  -0,2% 
EUR/GBP           0,8457    -0,2%   0,8471   0,8491  +2,4% 
USD/JPY           145,32    -0,4%   145,92   144,21  -7,3% 
GBP/USD           1,3310    +0,4%   1,3251   1,3288  +5,8% 
USD/CNY           7,2199    +0,0%   7,2176   7,2147  +0,1% 
USD/CNH           7,2414    -0,0%   7,2427   7,2359  -1,2% 
AUS/USD           0,6411    +0,2%   0,6401   0,6426  +3,4% 
Bitcoin/USD       103.233,55    +0,4% 102.830,65 98.865,30 +10,2% 
 
ROHÖL           zuletzt VT-Schluss    +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          60,94    60,4    +0,9%    0,54 -16,6% 
Brent/ICE          63,84    63,12    +1,1%    0,72 -15,9% 
 
METALLE          zuletzt   Vortag    +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold            3327,74   3305,23    +0,7%   22,52 +26,0% 
Silber            29,09    28,97    +0,4%    0,12  +3,7% 
Platin           888,49   873,31    +1,7%   15,18  -0,2% 
Kupfer            4,60    4,56    +1,0%    0,04 +13,4% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewaehr) 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/mpt/ros

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May 09, 2025 16:27 ET (20:27 GMT)

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